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PUTIN antwortet MERZ! - BRD-FÜHRUNG wird AUSGESCHALTET! - ORESHNIK auf das KANZLERAMT - ESKALATION
Gestern, 19:30
Vladimir Putin hat auf einer Pressekonferenz, eine direkte Antwort an Friedrich Merz gesendet, nachdem er nationale Maßnahmen gegen Russland verkündete!
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Ein starkes Land braucht eine Wirtschaftspolitik, die wieder den Wohlstand in den Mittelpunkt stellt, statt linke Klimaziele und Quoten zu bedienen.
WeiterlesenEine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung im renommierten Fachjournal „Current Opinion in Psychology“ belegt einen alarmierenden Zusammenhang zwischen der sogenannten „Critical Social Justice“-Ideologie (Woke-Ideologie) und einer Verschlechterung der mentalen Gesundheit.
WeiterlesenIngeborg Bachmann stellte 1959 fest, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar sei. Heute scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Der kollektive Westen, seine Politiker und vor allem seine Medien verweigern der Bevölkerung systematisch die Wahrheit – und zwar nicht nur in Einzelfragen, sondern in den großen geopolitischen Zusammenhängen unserer Zeit.
WeiterlesenDer Deutsche Beamtenbund schlägt Alarm, wie die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet. Nach einer jährlichen Abfrage fehlen dem Staat nach Einschätzung des Verbands inzwischen rund 631.000 Beschäftigte.
Weiterlesen2,7 Billionen (!) werden jetzt für Krieg ausgegeben. Nur 2% davon würden reichen, um den Hunger weltweit zu beenden.
WeiterlesenGestern fand in München erneut ein Großprotest gegen Friedrich Merz statt!
WeiterlesenNach der verlorenen Wahl von Viktor Orbán erklärten einige Analysten die Strategie des Kulturkampfes und des Hegemoniegewinns vorschnell für gescheitert. Der Neuen Rechten wird unterstellt, sie stehe plötzlich ohne klares Konzept da.
WeiterlesenMathias Gebhard berichtet über den LGBT-Workshop an der Schule seines 14-jährigen Sohnes und ein daraus entstandenes Bußgeldverfahren.
WeiterlesenMERZ macht einen Mini-Visite in Sachsen-Anhalt und will - obwohl im Wahlkampf größtenteils versteckt - in QUEDLINBURG neben dem geplagten SVEN SCHULZE einen kleinen Auftritt vor ausgewählten Pressevertretern hinlegen.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.
Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.