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Sylvia Pantel: „Es ist Zeit für Klarheit und Konsequenz!“
Die WerteUnion 2-08-2026, 12:37
Nach dem Statement des Parteivorsitzenden Bernd Pfeiffer meldet sich nun auch unsere stv. Parteivorsitzende, die langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende NRW, Sylvia Pantel zu den Vorgängen rund um die Invasion in Ceuta zu Wort.
Europa hat die Pflicht, seine Außengrenzen zu schützen, Deutschland eine Verantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung. Daraus ergibt sich ein klares Nein zu weiterer ungesteuerter Migration.
Denn es geht hier nicht um Asyl, schon gar nicht geht es um Flüchtlinge im eigentlichen Sinne, also um politisch oder durch Krieg verfolgte Menschen, Familien, Alte, Kinder. Vielmehr erleben wir hier eine faktische Invasion. In unser Territorium, letztlich auch in unser Sozialsystem – ein Konstrukt, das wir nicht einmal mehr für unsere eigene Bevölkerung dauerhaft sicherstellen können.
Alle erhobenen Untersuchungen und Statistiken beweisen, dass wir uns mit weiterer Zuwanderung zudem zusätzliche Unsicherheit ins Land holen. Schon jetzt ist dieser Staat in vielen Gebieten nicht mehr in der Lage, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Kriminalität steigt und steigt – trotzdem wird weiter über offene Grenzen debattiert.
Die jetzige Situation war abzusehen, und sie ist ernst, völlig unabhängig davon, ob die spanische Regierung die aktuelle Invasion in den Griff bekommt. Der Bundeskanzler ist verpflichtet, hier klar Position zu beziehen und im deutschen Interesse zu handeln. Das jedoch sehe ich nicht. Wer regiert, muss führen, und zwar jetzt.
Wir brauchen ein klares Nein zu weiterer Migration. Wer für den Erhalt unserer Renten, unserer Krankenkassen und unseres Sozialstaats zuständig ist, muss Grenzen ziehen. Und wer unsere Sicherheit zu gewährleisten hat, muss die Kontrolle über diese Grenzen zurückgewinnen.
Es ist höchste Zeit für Klarheit und für Konsequenz!

Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Sven Hüber sorgt mit Aussagen zur AfD für Kritik. Hüber vertritt die Auffassung, Polizisten könnten aufgrund ihres Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen oder unterstützen.
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„Die Landesregierung hat eine Geschäftsstelle zur Aufgabenkritik eingerichtet, diese inzwischen aber schon wieder aufgelöst. Welche konkreten Einsparungen oder strukturellen Veränderungen daraus entstanden sind, bleibt offen. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse ist laut Landesregierung ausdrücklich nicht geplant.
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Hier kommt die Rechnung, die niemand vorlegt. Es war der vermutlich größte Anschlag auf die Umwelt und auf die Energiesicherheit Europas, die Sprengung von NordStream. Umweltschädlich, nicht nur wegen der entwichenen unglaublichen Mengen an Gas, sondern weil nun dir Transporte von Gas, das noch dazu umweltfrevlerisch mit Fracking gewonnen wird, mit umweltschädlichen Schiffen geschieht.
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„Der Verkehrsminister hat heute sehr offen über die zahlreichen Probleme rund um die Missunde III gesprochen. Er sprach von einem Vertrauensverlust in der Region, von einem Haufen Planungsfehlern und sogar von einer Katastrophe für die Menschen vor Ort. In der Analyse liegt er damit nicht einmal falsch.
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Nationaler Veteranentag am 15. Juni 2026: Ein Tag der Anerkennung und Wertschätzung.
Am Nationalen Veteranentag danken wir den Männern und Frauen, die unserem Land gedient haben.
WeiterlesenAlice Weidel und Tino Chrupalla, die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, geben in dieser Presseerklärung ihre Einschätzung zu den aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland ab.
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Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?