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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Steuerpläne: Union wütet gegen Klingbeil! Doch hat er wirklich getrickst? | NIUS Live
11-08-2026, 08:55
In diesem Video spricht Alex über eine mögliche Vorbereitung auf einen Kriegsfall.
WeiterlesenDie Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch sieht Licht und Schatten mit Blick auf die Sanierung der Eiderbrücke in Tönning.
WeiterlesenNur zwei Tage nach dieser Wahl ließ sich CDU-Ministerpräsident Sven Schulze zum Fraktionschef seiner Partei wählen. Rechtsanwalt Dr. Ulrich Vosgerau erklärt, warum dies verfassungsrechtlich problematisch ist.
WeiterlesenWas passiert, wenn Boykottaufrufe gegen alternative Medien deren Reichweite nur steigern und Prominente lieber moralisieren, anstatt reale Tragödien wahrzunehmen?
WeiterlesenIn der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses stand der Abschluss der Beratungen zu unserem AfD-Antrag „COVID-19-Impfschäden ernst nehmen und deren medizinische Behandlung sicherstellen“ (Drs. 21/774) auf der Tagesordnung.
WeiterlesenSchuldenorgie treibt Zinsen auf 150 Milliarden! - Peter Boehringer - AfD-Fraktion im Deutschen Bunde
Redebeitrag von Peter Boehringer (AfD) am 11.09.2026 um 13:29 Uhr (94. Sitzung, TOP 3)
WeiterlesenAm Tag nach der Landtagswahl stellen sich Friedrich Merz und Sven Schulze der Presse. Der Bundeskanzler gibt die brutale Niederlage zu und verstrickt sich in Ausreden, um seine Position zu stärken.
WeiterlesenDeutschlands Wirtschaft steckt fest. Das Wachstum bleibt aus, die Produktivität schwächelt, und immer mehr Unternehmen verlieren Vertrauen in den Standort. Was auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die wirtschaftliche Grundlage unseres Wohlstands.
WeiterlesenEine Drohne, beladen mit Sprengstoff, mitten im Sicherheitsbereich eines deutschen Flughafens und niemand hat sie kommen sehen. Wer steckt dahinter?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.