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Ich habe Angst, dass er recht hat (Tom-Oliver Regenauer)
30-08-2026, 15:59
Nach dem Streit ums Schwimmen nur für Schwarze im Berliner Volksbad kommt jetzt der nächste Aufreger: Die Tagesschau berichtet über den linken Aufschrei – und übernimmt dabei kommentarlos einen neuen sprachlichen Kampfbegriff.
WeiterlesenImmer mehr Menschen rutschen in die Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, doch in Schleswig-Holstein mangelt es an handfesten Daten und Leitlinien zum Thema. Die SSW-Fraktion möchte Licht ins Dunkel bringen und fordert die Landesregierung auf, einen Bericht über die Situation wohnungs- und obdachloser Menschen in Schleswig-Holstein vorzulegen (Drucksache 20/4001).
WeiterlesenIn MAGDEBURG beginnt heute die AFD ihren WAHLKAMPF um SACHSEN-ANHALT. Mit dabei sind ALICE WEIDEL, der Spitzenkandidat ULRICH SIEGMUND und bestimmt weitere Hochkaräter aus SACHSEN-ANHALT und darüber hinaus.
WeiterlesenGerman-foreign-policy meldet: „Die USA nutzen für die Verstärkung ihrer Luftwaffenpräsenz in Mittelost zur Ausweitung des Irankriegs erneut Infrastruktur in Deutschland. Dass Berlin derlei zulässt, erfüllt laut Juristen den Tatbestand der Beihilfe zum Angriffskrieg.“ Über die Ereignisse der Nacht und des Tages informiert dieser Ticker.
WeiterlesenDr. Markus Krall, hat in einem kürzlichen Interview offengelegt, dass die Bürger der Ost-BRD zu den Waffen greifen werden, durch den neuen Plan von Friedrich Merz!
WeiterlesenMUSLIME übernehmen die BRD! JAGD auf DEUTSCHE in FFM, BERLIN HAMBURG! ISLAMISCHE REVOLUTION beginnt!
Es scheint eine muslimische Revolution in der BRD zu geben, Thilo Sarrazin hat diesbezüglich nähere Details genannt!
WeiterlesenCDU-Vorsitzende Wiebke Winter: Öffentliche Liebeserklärung an Luisa Neubauer I Schlagzeilen 28.08.26
„Für die CDU ist alles zu spät“ schreibt die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG in einem Kommentar. Die Union steckt demnach in einer strategischen und politischen Sackgasse.
WeiterlesenSteuerreform tot, Rentenreform tot, Kanzler erledigt? Der Aufstand in der eigenen Partei gegen Friedrich Merz wird immer größer.
Seit Jahren erleben wir die in höchstem Maße besorgniserregende Entwicklung eigentlich neutraler und vom Staat unabhängiger Institutionen, deren Handlungen und Entscheidungen nicht selten als regierungsdienlich eingeordnet werden.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.
Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.