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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
DEUTSCHLAND NUR NOCH PEINLICH‼️
11-08-2026, 16:12
Hitzetote haben laut Meldestellen in den letzten Wochen für eine Übersterblichkeit in Europa gesorgt.
WeiterlesenTINO CHRUPALLA war gestern nochmal beim ARD und hat Zuschauerfragen beantwortet.
WeiterlesenDer sechsfache Weltmeister Mike Kur und der Moderator diskutieren die anstehenden Wahlen.
WeiterlesenFakten, Zahlen und politische Rhetorik: MDR-Interview im Fokus.
WeiterlesenZur heutigen Landespressekonferenz mit LIDA-SH/zebra e.V. zu antisemitischen Vorfällen in Schleswig-Holstein erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Die leicht rückläufigen Zahlen dürfen niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Die eigentliche Alarmmeldung dieser Pressekonferenz war eine andere: Immer mehr jüdische Menschen verlieren das Vertrauen, dass Staat und Gesellschaft sie ausreichend schützen. Viele ziehen sich zurück. Viele verzichten inzwischen darauf, sich offen als jüdisch zu erkennen zu geben. Selbst Synagogen werden nicht mehr uneingeschränkt als sichere Orte wahrgenommen. Das ist erschütternd.
"Es ist perfide, was die AfD im Wahlkampf macht!" - Wirklich? DAS ist perfide, aber Lügen ist ok? LU
Der Wahlrückgang der CDU in Ostdeutschland wird mit einem Verlust der „Volksnähe“ und einer Abkehr von alltäglichen Problemen wie der Inflation erklärt. Den etablierten Parteien mangelt es an Bodenhaftung.
WeiterlesenHistoriker und CDU-Vordenker Andreas Rödder ist überzeugt: Die sogenannte „Brandmauer“ gegen die AfD steht kurz vor dem Einsturz. Er spricht er von „eruptiven Veränderungen“ im deutschen Parteiensystem – vergleichbar mit dem Herbst 1989.
WeiterlesenDie Bundesregierung steckt in einer tiefen Vertrauenskrise. Viele Bürger haben längst den berechtigten Eindruck, dass Versprechen und politische Realität immer weiter auseinanderliegen.
WeiterlesenThorsten Weiß (AfD) und FPÖ Wien am Hermannplatz: Begehung in Neukölln-Nord unter Polizeischutz.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.