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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Stoppt diesen Wahnsinn in der Ausländerbehörde. (LU)
13-08-2026, 08:22
Deutschland unter dem Druck von Energiekosten und Bürokratie. Wirtschaftliche Instabilität. Der Verzicht auf Souveränität schadet den nationalen Interessen: die Übertragung von Nord Stream an die EU und die fehlende Verantwortung für dessen Zerstörung.
WeiterlesenFriedrich Merz sorgte mit der Ansage, seine Kritiker sollten "wegtreten", für einiges Aufsehen. Aber in seiner Rede auf dem Landesparteitag der NRW-CDU lieferte er noch weitere Perlen seiner Polit-Poesie.
WeiterlesenRobert Böhnlein, Generalsekretär der BAYERNPARTEI, fordert endlich wieder vernünftige Rahmenbedingungen für unseren Mittelstand und die heimischen Unternehmen.
WeiterlesenWährend die Koalition in Berlin über eine angebliche „Steuerreform“ debattiert, bleibt das Konzept der SPD durchschaubar und fatal: Statt endlich den eigenen Ausgabenwahnsinn zu bremsen und den Staatshaushalt zu konsolidieren, greifen sie wieder einmal den Leistungsträgern tief in die Tasche.
WeiterlesenIn diesem Video teilen Teilnehmer der Bewegung „1871 Friedensboten“ ihre Ansichten über die Geschichte Deutschlands, Fragen der Souveränität, Freiheit und gesellschaftlichen Beteiligung. Sie sprechen über die Bedeutung des deutschen Erbes, die Rolle historischer Dokumente und ihr eigenes Verständnis vom zukünftigen Weg des Landes.
WeiterlesenErdbeben beim BND: Ex-Spionage-Chef unter Spionageverdacht...
WeiterlesenEigentlich müssen die Hochschulen so vielen Ansprüchen gerecht werden, dass sie an Attraktivität verlieren, sobald sie versuchen zu sparen.
WeiterlesenZwei Landtagswahlen, ein Erdbeben für die etablierten Parteien: Nach Sachsen-Anhalt hat die AfD nun auch in Mecklenburg-Vorpommern die Landtagswahl gewonnen – und zwar mit deutlichem Vorsprung.
WeiterlesenMerz: Das nächste Desaster.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.