Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Ost-Wahlen: CDU zwischen AfD und Linkspartei – Partei vor dem Kollaps | NIUS Live
13-08-2026, 14:12
Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) hat mit ihrem Protest gegen die Steuerreform eine Regierungskrise ausgelöst: In einem Brief wirft sie der eigenen Regierung eine „heimliche Steuererhöhung" über die kalte Progression vor.
WeiterlesenDer Kanzler ist angezählt und weiß es. Er verdrückt sich in den Polarkreis, um seinen schlechten Zustimmungswerten zu entgehen. Doch es gibt für ihn kein Entkommen.
WeiterlesenIn diesem Video sprechen wir offen über ein Tabu-Thema. Warum wählen so viele Frauen Parteien am linken politischen Spektrum, obwohl die Folgen ihrer Politik oft genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie sich erhofft haben?
WeiterlesenDie Bingo-Förderung wirkt – auch im Tierschutz. Die Kritik der FDP geht an der Realität vorbei. Wir brauchen eine sachliche Weiterentwicklung statt vorschneller Einschränkungen.
Christian Dirschauer zu TOP 8 + 26 – Gesetz zur Ausführung des Ausführungsgesetzes zum Glücksspielstaatsvertrages und Bingo Fördermittel zielgerichtet einsetzen (Drs. 20/4199 und 20/4200)
Es brodelt: Auf einer Emmy-Party in Berlin ließen prominente Frauen wie Tina Ruland ihrem Unmut über Friedrich Merz und Lars Klingbeil freien Lauf. Der Vorwurf: Politik am Volk vorbei.
WeiterlesenEr leitete von 1998 bis 2005 den deutschen Auslandsgeheimdienst. Nun sitzt August Hanning selbst in Haft. Die Vorwürfe wiegen schwer, doch an einem Punkt wird die Berichterstattung ungenau.
WeiterlesenWer den Ukraine-Krieg verstehen will, darf nicht erst am 24. Februar 2022 beginnen. Man muss zurückgehen: zu den gebrochenen Versprechen der frühen 1990er Jahre, zur NATO-Osterweiterung, zu Maidan, Minsk, Donbass und Istanbul – zu jener Kette von Entscheidungen, die Schritt für Schritt aus einem regionalen Konflikt einen geopolitischen Großbrand gemacht hat.
WeiterlesenWährend der Bundeskanzler sich in den POLARKREIS zurückgezogen hat, um den schlechten Umfragewerten zu entkommen, hat die AfD den nächsten Meilenstein geknackt: 30 PROZENT im BUND!
WeiterlesenBei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bekommt die CDU das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte - und fliegt zum ersten Mal überhaupt aus einem Landtag. Gewinner ist die AfD, kann aber wohl nicht regieren. Sieger in Berlin ist Die Linke.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.