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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Die Maulheldin am Samstag: Der gefährlichste Mann der Welt
16-08-2026, 10:48
Ulrich Siegmund schickt sich an in einer demokratischen Wahl die bisherigen Machthaber in den Senkel zu stellen. Das und sein sympathisches Auftreten macht ihn zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“, wenn nicht sogar der Welt oder des Universums. Zumindest wenn man den Machern des Spiegel-Titelbildes glaubt. Bei denen sind mal wieder sämtliche Sicherungen durchgeknallt, was ja öfter vorkommt.
Kritik am aktuellen politischen Diskurs. Brandstiftung und ethnonationalistische Rhetorik der AfD überwiegen die Kritik der CDU. Die mangelnde Dialogbereitschaft der CDU.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Geheimdienstsituation.
WeiterlesenSchweizer Neutralität am Scheideweg: Schutzschild oder Relikt? | Analyse Weltwoche
WeiterlesenThemen in diesem Video:
Deutschland im Rüstungsfieber: Merz holt sich Tomahawks gegen Russland.
Ankara: Nato erklärt Russland den Krieg...
„Ohne jede Argumentation“: Wie ein Journalist das Narrativ von der „Gefahr für die Demokratie“ durch die AfD zerlegte
WeiterlesenNach ihrem Sieg bei der Abgeordnetenhauswahl erklärt die Spitze der Linkspartei, man werde den Volksentscheid von 2021 umsetzen und private Wohnungskonzerne „vergesellschaften“. Oliver Stock erläutert, wie diese Konzerne funktionieren und was eine Enteignung bedeuten würde.
WeiterlesenDie Grünen entstanden aus der Friedensbewegung und der Kritik an militärischer Macht. Heute betrachten sie NATO, Bundeswehr und militärische Unterstützung von Partnern als Teil staatlicher Verantwortung. Ihre Entwicklung zeigt deshalb einen grundlegenden Wandel: Entsteht Frieden vor allem durch die Begrenzung militärischer Macht – oder braucht eine freiheitliche Ordnung die Fähigkeit, diese Macht einzusetzen?
WeiterlesenWir analysieren, warum Linke und Grüne bei jungen Wählern erfolgreicher sind als die AfD, welche Rolle gesellschaftliche Entwicklungen, Migration, Jugendkultur Partei und Vorfeldstrukturen dabei spielen und welche Schlussfolgerungen das rechte Lager daraus für die Zukunft der eigenen Bewegung ziehen kann.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Optionen zur Verhinderung einer AfD Regierung.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.