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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Stellvertretender GdP-Chef ruft zum Staatsstreich auf
16-08-2026, 13:29
Ein ehemaliger Politoffizier der DDR ruft zum Staatsstreich in Deutschland auf? Der Bundestagsabgeordnete Martin Hess analysiert die skandalösen Äußerungen von Sven Hübers, dem stellvertretenden Chef der Polizeigewerkschaft GDP. Warum fordert ein Mann mit Vergangenheit in den DDR-Grenztruppen, die für die ideologische Schulung zuständig waren, den Einsatz der Bundespolizei in Sachsen-Anhalt, um eine potenzielle AfD-Regierung zu stürzen? Und wie übernehmen CDU-Politiker die Forderungen ihrer Gegner, nur um an der Macht zu bleiben?
Steht der deutsche Rechtsstaat vor seinem ultimativen Offenbarungseid? Angesichts des größten Steuerraubs der Geschichte spricht der Cum-Ex-Kronzeuge Dr. Kai-Uwe Steck über eine alarmierende Entwicklung: Ist die systematische Plünderung der Staatskasse durch die Finanzelite wirklich politisch gewollt?
WeiterlesenMarkus Krall spricht die Dinge aus, die in den Medien verschwiegen werden!
WeiterlesenDer Medienexperte Borris Brandt erläutert die Hintergründe der aktuellen ZDF-Kampagne gegen frühere Fernsehstars wie Thomas Gottschalk.
WeiterlesenArbeit, Schöpfung, Handeln oder warum wir aufgehört haben, frei zu sein
Wir arbeiten mehr als je zuvor — und werden dabei immer unfreier. Nicht weil wir zu schwach sind. Sondern weil ein System uns erschöpft hält, das genau das braucht: Bürger ohne Zeit, ohne Energie, ohne Willen zum Widerstand. Hannah Arendt hat diesen Mechanismus vor siebzig Jahren beschrieben. Heute erleben wir ihn. Die Frage ist: Wann fangen wir an zu handeln?
WeiterlesenWas ist von den Szenarien gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt aus Verfassungssicht zu halten? Die Analyse dazu gibt es von Rupert Scholz, Staatsrechtler und ehemaliger Bundesverteidigungsminister.
WeiterlesenEine Geschichte über Vertrauen, Verantwortung und die Frage, wie ehrlich Deutschlands Spitzenpolitik mit einem Terroranschlag auf die eigene Hauptstadt umgegangen ist.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten kriegerischen Entwicklungen auf globaler Ebene.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die aktuelle atomare Bedrohung in Europa.
WeiterlesenWenn ein Gast in einer Talkshow souveräner und sachlicher argumentiert als der Moderator selbst, ist das ein klares Zeichen dafür, dass die alten Narrative ihre Wirkung verlieren.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.