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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Deutschland leidet unter den Sprit-Preisen – und die CDU nutzt das für billige Wahlkampf-Versprechen
18-09-2026, 12:58
Kurz vor den Wahlen verspricht die CDU niedrigere Spritpreise. Tankrabatt, Steuersenkung und Preisdeckel stehen im Raum – doch entschieden ist offenbar noch nichts. Werden Autofahrer tatsächlich entlastet oder ist das Ganze vor allem Wahlkampf?
Die Themen des Tages analysieren drei Kontrafunk-Mitarbeiter.
Weiterlesen...schreiben zu können, hat zumindest für mich einen therapeutischen Charakter und somit möchte ich Sie gerne mit auf meine eigene kleine persönliche Reise des "Erwachens" mitnehmen. Eine subjektive Erzählung von sicherlich vielen Tausenden, die erzählt werden könnten und hoffentlich noch erzählt werden...
WeiterlesenAm Landgericht Traunstein muss sich ein 55-Jähriger wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen verantworten.
WeiterlesenDer Wahlkampf in Sachsen-Anhalt hat die ganze Republik monatelang in Atem gehalten, jeden Tag neue Vorhersagen, die Umfrage-Institute hatten Hochkonjunktur.
WeiterlesenDie Schließung des Kulturzentrums „Russisches Haus“ in der Friedrichstraße ist das völlig falsche Signal. Wir brauchen Völkerverständigung durch Dialog und Austausch.
WeiterlesenNach dem historischen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt gehen bundesweit linke Bündnisse auf die Straße. Besonders bizarr: ein öffentliches „Prüfgebet" gegen die AfD – ausgerechnet auf dem Geschwister-Scholl-Platz in München.
WeiterlesenDicke Luft in der Union: Kanzler Friedrich Merz hat mit einem plötzlichen Personal-Umbau in seiner Regierung ein handfestes Beben in der CDU ausgelöst.
WeiterlesenSchon bald soll jeder dritte Euro in die Hochrüstung fließen. Die Bundesregierung haut Donald Trump die Auftragsbücher mit dem Kauf von Waffen und Fracking-Gas voll, während unsere Schulen bröckeln und Millionen Rentner in Armut leben.
WeiterlesenFriedrich Merz sorgte mit der Ansage, seine Kritiker sollten "wegtreten", für einiges Aufsehen. Aber in seiner Rede auf dem Landesparteitag der NRW-CDU lieferte er noch weitere Perlen seiner Polit-Poesie.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.