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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Trauerwache Deutschland- Politiker zeigen kein Interesse
18-09-2026, 13:34
Die „Trauerwache Deutschland“ lädt Politiker zum Gedenkmarsch für die Opfer seit 2015 — es kommt keiner. Der Vater einer Getöteten erzählt, wie sich die Versprechen seit Jahren wiederholen und nichts sich ändert.
Michael Kürath, der seine Tochter Annemarie und ihren Freund Danny bei einem Messerangriff im Zug bei Brokstedt verlor, spricht von dreieinhalb Jahren immer gleicher Floskeln: Politiker trauern am Tatort, versprechen Aufklärung — und am nächsten Tag beginnt alles von vorn. Die Opfer, so sagt er, blieben allein, bis hin zu den Beerdigungskosten, während für Therapien der Täter Geld da sei.
Zum Trauermarsch am 19. September in Frankfurt wurden Politiker aller Ebenen eingeladen — vom Kanzler bis zu Ministerpräsidenten. Es kam keiner: Einige sagten „charmant“ ab, andere verwiesen auf Termine. Kürath betont, mehr als die Hälfte der Opfer habe Migrationshintergrund, das Etikett „rechts“ nennt er daher Unsinn.
"Es ist perfide, was die AfD im Wahlkampf macht!" - Wirklich? DAS ist perfide, aber Lügen ist ok? LU
Der Wahlrückgang der CDU in Ostdeutschland wird mit einem Verlust der „Volksnähe“ und einer Abkehr von alltäglichen Problemen wie der Inflation erklärt. Den etablierten Parteien mangelt es an Bodenhaftung.
WeiterlesenPutin hat in einer Stellungnahme, eine Kampfansage an die polnische Führung gesendet!
WeiterlesenZum heutigen Fachgespräch im Wirtschaftsausschuss zur Hafeninfrastruktur in Schleswig-Holstein erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Heute ist erneut deutlich geworden, dass der Handlungsbedarf bei der Hafeninfrastruktur unstrittig ist. Gewerkschaften, Wirtschaft, Logistik und Hafenbetreiber haben den Kern unseres Antrags bestätigt: Häfen sind strategische Infrastruktur für Wirtschaft, Daseinsvorsorge und Versorgungssicherheit – und sie sind dauerhaft unterfinanziert.
"Unser Strommarkt ist ineffizient, viel zu teuer und der Norden zahlt die Zeche. Wir brauchen endlich eine offene Debatte, wie wir die günstige und grüne Energie aus Norddeutschland sinnvoll für das gesamte Land nutzen, statt sie wegen Netzengpässen dauernd abzuschalten. Viel zu lange schon klammert Berlin sich an den politisch gewollten Status quo der einheitlichen Strompreiszone, der die Realität der Energiewende ignoriert", erklärt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler zum heute in Brüssel vorgestellten Konzept der IHK Schleswig-Holstein für eine gemeinsame deutsch-dänische Strompreiszone.
WeiterlesenIn der vierten Ausgabe von „Andreas und Klaus“ sprechen wir über den Wahlerfolg der AfD, die Reaktionen der etablierten Parteien und die politischen Konsequenzen, die sich daraus ergeben könnten.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Möglichkeit eines Spannungsreichem- oder Verteidigungsfall und dessen Auswirkung auf die Wahlen.
WeiterlesenFinanzieller Selbstmord Deutschlands: Wie Schulden und „grüne“ Subventionen den Mittelstand zerstören.
WeiterlesenNach einer TV-Debatte mit Friedrich Merz zeigen sich Kinderärzte empört über den gesetzlichen Sparkurs der Regierung und warnen vor einer gefährdeten medizinischen Versorgung von Kindern.
WeiterlesenKunst als Staatspropaganda? Silke Schröder über Abhängigkeit, Migrationschaos und den Kauf von Loyalität
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.