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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Persönlich: Bernd Stegemann und der Triumph der Liebe
22-09-2026, 10:28
Der bekannte Dramaturg Bernd Stegemann spürt den Verletzungen und Beschädigungen seiner Elterngeneration nach, die auch in seinem Leben ihre Spuren hinterlassen haben. In der westfälischen Provinz aufgewachsen, verschlägt es ihn nach dem Abitur nach Berlin und Hamburg, wo er neben Philosophie und Germanistik vor allem Regie an der Schauspielschule studiert. Dabei hat seinen Werdegang ganz entscheidend das von Pierre Marivaux verfasste Theaterstück „Triumph der Liebe“ in der Inszenierung von Luc Bondy geprägt. Wie es dazu kam und was genau man sich unter der Arbeit des Dramaturgen vorzustellen hat, schildert er im Gespräch mit Markus Vahlefeld.
Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jessica Miriam Schülke berichtet von der Überprüfung ihrer Oberbürgermeisterkandidatur und diskutiert die Folgen solcher Verfahren für künftige Wahlen.
WeiterlesenIm Kommentar verabschiedet Frank Wahlig die Berliner Politik in die Sommerpause.
WeiterlesenDas BSW sieht Deutschland politisch, militärisch und wirtschaftlich in Abhängigkeit von Washington, NATO und Brüssel. Es fordert einen eigenen außenpolitischen Kurs, ein Ende der „Vasallentreue“, keine US-Mittelstreckenraketen, den Abzug amerikanischer Atomwaffen und eine Bundeswehr zur Landesverteidigung. Wirtschaftliche Souveränität heißt: günstige Energie, starke Industrie, Schluss mit selbstschädigenden Sanktionen und pragmatische Verträge, auch über Nord Stream. Europa soll aus souveränen Demokratien bestehen.
WeiterlesenDer Politikwissenschaftler Michael Schäfer und „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein diskutieren in dieser Episode nicht nur, welche Optionen die AfD unter der Führung von Ulrich Siegmund nun hat, sondern berichten auch davon, was die unzähligen Wahlbeobachter gestern wieder erleben mussten.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Martina Müller, AfD
WeiterlesenDer Krieg in der Ukraine tritt in eine neue Phase ein: Während Kiew symbolische Angriffe auf russische Logistikzentren fliegt, schaltet Moskau systematisch die ukrainischen Exportrouten aus. Die militärische und wirtschaftliche Lage wird für Kiew immer prekärer.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Folgen von Ceuta für Deutschland.
WeiterlesenDer Wahlausschluss-Krimi in Niedersachsen hat seinen ersten Zwischenstopp erreicht.
WeiterlesenEine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer weniger Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere aus der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan oder Pakistan, Parteien aus dem bestehenden Parteienspektrum für wählbar halten. Sie werden sich in absehbarer Zeit in einer eigenen muslimischen Partei zusammenfinden, und dann werden wir einheimischen Deutschen ganz „demokratisch abgewählt“.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.