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148.000 offene Haftbefehle: „Die Kriminalität in Deutschland ist nicht mehr deutsch“ I NIUS Live
13-10-2026, 14:23
Zahlen, die eine gescheiterte Migrationspolitik auf den Punkt bringen: In Deutschland gibt es rund 148.000 offene, nicht vollstreckbare Haftbefehle und 87,3 Prozent der Gesuchten sind keine Deutschen. Darüber berichtet die Welt am Sonntag.
Der Auslöser: Unter den Gesuchten sind Hochgefährliche, Extremisten, Gewalt- und Sexualstraftäter. Julian Reichelt zieht daraus zwei bittere Schlüsse: Die Kriminalität, vor der sich viele Deutsche fürchten, sei kaum noch deutsch und nahezu jedes schwere Gewaltverbrechen, das es in die Medien schaffe, werde von Tätern begangen, die längst nicht mehr im Land sein dürften. Pauline verweist auf das reale Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, das sich in diesen Zahlen spiegele. Die Runde rechnet zudem mit der Verharmlosung durch die Linke ab, die bei den Gesuchten vor allem „Schwarzfahrer” sieht während die Statistik, ins Verhältnis zum Bevölkerungsanteil gesetzt, eine massive Überrepräsentation bestimmter Herkunftsgruppen zeigt.
Nur Zuwanderung kann den Bevölkerungsrückgang in der EU bremsen, erklärt die Kommission, die trotzdem mit einer Reduktion rechnet. Im Jahr 2100 glaubt man, wieder am Stand von 1970 zu sein.
WeiterlesenDeutschland gegen den Kabarettisten Uwe Steimle: Unrecht und Verhältnisblödsinn...
WeiterlesenVor dem Hintergrund des militant-islamischen Anschlags in Berlin, wie groß ist die Gefahr einer religiösen Indoktrination junger Menschen? Antworten gibt die Publizistin und Islamismus-Expertin Sigrid Hermann.
WeiterlesenZunächst erzwangen US-Politiker den Verkauf von tik-tok, angeblich weil dort anti-israelische Propaganda verbreitet wurde, und der chinesische Eigentümer das unterstützte. Aber dieser Kampf des US-Establishments gegen kritische Berichterstattung über vermutlichem Völkermord, Massaker, Vertreibungen und Angriffskriegen scheinen nicht zu fruchten. Langsam, ganz langsam, verändert sich die politische Landschaft in den USA. Schauen wir uns das genauer an und vergleichen wir es mit Entwicklungen in Deutschland.
WeiterlesenPUSTERTAL – Im Rahmen der landesweiten Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“ setzt der Südtiroler Schützenbund ein weiteres sichtbares Zeichen der Gastfreundschaft: Entlang der Hauptverkehrsachse im Pustertal wurden in Vintl, Olang, Innichen und Antholz jeweils rund zwei bis drei Meter hohe „TIROL“-Schriftzüge sowie Tiroler Fahnen aufgestellt.
WeiterlesenMonatelang wurde es hier bei NIUS vorhergesagt, jetzt ist es Realität: Der sogenannte 30-zu-20-Kipppunkt ist erreicht. In der aktuellen INSA-Umfrage steht die AfD erstmals bundesweit bei 30 Prozent und die Union stürzt auf magere 18 Prozent ab.
WeiterlesenDie AfD sagt offen: Deutschland ist kein souveränes Zentrum politischer, militärischer und wirtschaftlicher Entscheidungen mehr. Brüssel, Euro, NATO-Abhängigkeit, fremde Truppen, Sanktionen und offene Grenzen beschneiden den Staat. Die Partei fordert Kompetenzen zurück nach Berlin, einen Bund souveräner Nationen, Grenzkontrolle, eine nationale Armee und den Abzug fremder Atomwaffen. Wirtschaftlich setzt sie auf Kernkraft, Nord Stream, günstige Energie und ein Ende der Russland-Sanktionen.
WeiterlesenFrauke Brosius-Gersdorff, die im vergangenen Jahr nicht ans Bundesverfassungsgericht berufen wurde, soll nach dem Willen der SPD Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier im Amt des Bundespräsidenten werden.
WeiterlesenEinwanderung in Sozialsysteme? Die Realität checkt die SPD-Rhetorik
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Wahlen sollen politische Macht kontrollieren. Doch was geschieht, wenn Parteien, Fraktionen und politische Abhängigkeiten den Einfluss des einzelnen Bürgers begrenzen? Teil 4 fragt, wie Abgeordnete wirklich unabhängig werden können, wer für Verfassungsverstöße haften sollte und warum eine funktionierende Gewaltenteilung mehr braucht als Regeln auf dem Papier.
Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.