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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Geheimdienstreform: Dr. Christian Wirth warnt vor den Folgen! - AfD-Fraktion im Bundestag
24-09-2026, 13:19
Ein Gesetzesentwurf, der die Befugnisse des Inlandsgeheimdienstes erweitert, verletze die Trennung zwischen Geheimdienst- und Polizeifunktionen. Dieser Wandel von der passiven Informationsbeschaffung hin zur aktiven Intervention.
Jedes Mal wenn der Spitzenkandidat der CDU Sachsen-Anhalt SVEN SCHULZE den Mund aufmacht, gewinnt die AfD Prozentpunkte hinzu.
WeiterlesenIdeologische, wirtschaftliche und persönliche Interessen sind für die verhängnisvolle Entscheidung der herrschenden liberalen Elite verantwortlich. Sie wird dazu führen, dass Deutschland die USA als Russlands wichtigsten wahrgenommenen Gegner ablöst.
WeiterlesenBOZEN – Der Südtiroler Schützenbund zeigt sich verwundert über die vom Land Südtirol genehmigte Finanzierung neuer Infrastrukturen für die Drei-Zinnen-Hütte (Sepp-Innerkofler-Hütte) in Höhe von knapp vier Millionen Euro Steuergeld.
Wie aus einem Bericht der Tageszeitung Dolomiten vom 7. Jänner 2026 hervorgeht, sollen Abwasserleitungen, Stromversorgung und Glasfaseranbindung über eine rund 4,8 Kilometer lange Trasse realisiert werden.
WeiterlesenDie neue Folge Hyperpolitik ist da!
WeiterlesenEs soll hier ein Thema angesprochen werden, das die Psychologie der permanenten Dämonisierung Russlands in der EU betrifft — eine Kampagne, die anscheinend nicht die gewünschten Früchte trägt. Trotzdem könnte die Bereitschaft zum Krieg steigen. Nur vollkommen anders, als die selbsternannte Elite der EU sich das vorstellt. Was sagen die nackten Zahlen?
WeiterlesenVom Trostspender der Geiselfamilien zum Watschenmann: Der Absturz des IStGH-Chefanklägers Karim Khan
Der offensichtliche Beweis, der noch fehlte, um aufzuzeigen, dass der IStGH ein Werkzeug westlicher Mächte war, um Gegner und Feinde zu verfolgen, ohne aber eigene Taten, oder die von Verbündeten, verantworten zu wollen, zeigt sich in der Geschichte des gerade entlassenen Chefanklägers dieses Gerichtes, Karim Khan.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur Ansage.org
WeiterlesenDr. Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, stellt mit weiteren Abgeordneten unsere Anträge und Initiativen für die aktuelle Sitzungswoche vor.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.