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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Klingbeil sorgt für Regierungs-Sprengstoff im neuen ÖRR-Format!
25-09-2026, 12:32
„Auf einem guten Weg, Sozialdemokrat zu werden“. Die umstrittene Aussage von Friedrich Merz. Eine katastrophale Fehleinschätzung. Und die tiefe Unzufriedenheit innerhalb der Union über die politische Dominanz der SPD.
In Berlin steht eine echte Richtungswahl bevor und ausgerechnet die Linkspartei hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Wir schauen auf die Horror-Pläne der Linken für die Hauptstadt.
WeiterlesenGregor Gysi spricht bei Maybrit Illner über Aufrüstung, Europas Rolle zwischen Trump und Putin sowie die Folgen der aktuellen Außen- und Sicherheitspolitik.
WeiterlesenDie Merz-Krise: Ein Elefant im Porzellanladen und die Flucht der Minister
WeiterlesenWelches Geld, welche Währungen sind sicher? Kann sich der Euro gegenüber dem US-Dollar behaupten? Welche Rolle spielen künftig Gold oder andere Rohstoffe als Zahlungsmittel? Spielen private Geldalternativen und Kryptowährungen eine Rolle?
WeiterlesenRedebeitrag von Julian Schmidt (AfD) am 10.09.2026 um 12:41 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 10)
WeiterlesenSieben CDU-Ministerpräsidenten wenden sich mit einem gemeinsamen Brief an Friedrich Merz.
WeiterlesenDer Vortrag vom Martin Sellner in Schwäbisch Gmünd am 29.03.2026
WeiterlesenAfD an der Regierung: Untergang oder letzte Hoffnung für Deutschland?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.