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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Landesmedienanstalten und der neue Medienstaatsvertrag – Gespräch mit Rechtsanwalt Dirk Schmitz
1-10-2026, 12:57
Deutsche Landesmedienanstalten haben jahrelang im Internet mit KI nach Verstößen gegen journalistische Grundsätze gesucht – ohne Rechtsgrundlage. Die wird jetzt nachgeliefert. Rechtsanwalt Dirk Schmitz kritisiert den neuen Medienstaatsvertrag.
Was die Zahlen nicht sagen: Philosoph Sebastian Ostritsch über 15 Jahre Einwanderung und ihre Folgen
Fast 26 Millionen Migranten: Philosoph Sebastian Ostritsch über die Folgen für Deutschland.
WeiterlesenWahlomat LIVE + Die harte Realität deutscher Politik
Weiterlesen„Der Point of No Return ist seit 2008 überschritten“: Warum Deutschland am Abgrund steht
WeiterlesenIn dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil?
WeiterlesenCDU/CSU erklärt Deutschland seit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag für vollständig souverän. Doch sobald es um die Wirklichkeit geht, wird aus Souveränität nur noch „Handlungsfähigkeit“ innerhalb von EU und NATO. Die Union will Bundeswehr, nukleare Teilhabe, europäische Rüstung und digitale Eigenständigkeit stärken. Berlin soll jedoch nicht selbst entscheiden, sondern Europa stärker machen. Deutschlands Souveränität endet dort, wo Brüssel und das Bündnis beginnen.
WeiterlesenEine massive Truppenbewegung in Europa – die größte seit Beginn des Konflikts. Die USA planen, 40.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen, um sich auf Grönland neu auszurichten, wodurch ein personelles Vakuum entsteht.
WeiterlesenDer Gesetzentwurf der Grünen zur Finanzierung der Bundeszentrale für politische Bildung (Bpb). Die Zentrale hat ihre Neutralität verloren und bevorzugt Linksextremismus vor Rechtsextremismus.
Deutschland & Polen: Unterschiedliche Wege der Identitätsbewahrung
WeiterlesenNach den desaströsen Landtagswahlen steht die CDU vor dem Untergang. Wie konnte es soweit kommen? Ist das alles nur die Schuld von Friedrich Merz? Welchen Schaden richtet diese Politik in Deutschland an? Und wie geht es mit der CDU weiter?
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.