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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Die Maulheldin am Samstag: Die Erfindung der Vulgärdemokratie
4-10-2026, 11:33
Der Bundespräsident erfindet die Woche eine neue Kategorie, nämlich die "Vulgärdemokratie". Die "Unseredemokraten" schicken dafür Hape Kerkeling nach Thüringen, der da sein Creuzfeld Jacob therapiert, vorher aber noch das 4. Reich kommen sieht. Und der Außenminister erzieht den Lawrow.
In diesem Video erklärt Alex, welche legalen Möglichkeiten es geben könnte, um den Wehrdienst zu verhindern.
WeiterlesenSchweizer Neutralität am Scheideweg: Schutzschild oder Relikt? | Analyse Weltwoche
WeiterlesenDie FDP verbindet seit Jahrzehnten Diplomatie und westliche Bündnistreue. Ihr Wandel besteht nicht in einer Abkehr vom Dialog, sondern in einer neuen Definition staatlicher Verantwortung: Ein freier Staat muss nicht nur verhandeln können, sondern auch seine Sicherheit gewährleisten. Die zentrale Frage lautet: Braucht Frieden politische Verständigung – oder auch glaubwürdige militärische Fähigkeiten?
WeiterlesenEin Gesetzesentwurf, der die Befugnisse des Inlandsgeheimdienstes erweitert, verletze die Trennung zwischen Geheimdienst- und Polizeifunktionen. Dieser Wandel von der passiven Informationsbeschaffung hin zur aktiven Intervention.
WeiterlesenMathias Gebhard berichtet über den LGBT-Workshop an der Schule seines 14-jährigen Sohnes und ein daraus entstandenes Bußgeldverfahren.
WeiterlesenDie Regierung weiß was kommt — und schweigt. Prof. Moring war selbst in der Politik und erklärt warum.
WeiterlesenAm 3. Juli 1988 wurde der Iran-Air-Flug 655, ein ziviler Airbus A300 auf dem Weg von Bandar Abbas nach Dubai, über dem Persischen Golf von der USS Vincennes der US Navy abgeschossen. Alle 290 Menschen an Bord kamen ums Leben. In diesem Video erklärt Daniele Ganser die recherchierten Zusammenhänge.
WeiterlesenER ist der gefährlichste Mann in ganz Deutschland - jedenfalls wenn man auf die großen Medien hört...
WeiterlesenIn MAGDEBURG beginnt heute die AFD ihren WAHLKAMPF um SACHSEN-ANHALT. Mit dabei sind ALICE WEIDEL, der Spitzenkandidat ULRICH SIEGMUND und bestimmt weitere Hochkaräter aus SACHSEN-ANHALT und darüber hinaus.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.