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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Eskalationsgefahr! Nato-Manöver in Polen
21-07-2026, 15:34
Frankreich, Großbritannien und Polen planen ein Militärmanöver an der Nato-Ostflanke. Was das für den Ukraine-Krieg bedeutet, erörtert Günther Greindl, General a. D. des österreichischen Bundesheers.
NUR SOUVERÄNE MENSCHEN SIND FREI UND LEBENDIG, dafür sorgte einer der größten und echten Staatsmänner unserer Geschichte.
WeiterlesenDie Linke offenbart nach dem Wahlsieg in Berlin, worum es wirklich geht: um eine Spirale der Kampfrhetorik gegen das System, Deutschland und seine Bürger.
WeiterlesenSachsen-Anhalt: Ein Landtag, der nicht „Ja“ sagen sollte
WeiterlesenDie Grünen haben ihre Position verändert. Anfang der 1990er Jahre forderten sie eine neue Verfassung und eine Volksabstimmung nach Artikel 146. Nachdem dieser Vorstoß im Bundestag scheiterte, änderte sich der Kurs. Heute bezeichnen die Grünen das Grundgesetz als tragfähiges Fundament von Demokratie und Rechtsstaat, das weiterentwickelt werden soll. Sie setzen auf punktuelle Verfassungsänderungen und die parlamentarische Demokratie. Die Idee einer neuen Verfassung verfolgen sie inzwischen vor allem auf europäischer Ebene – für eine Föderale Europäische Republik.
WeiterlesenDie Linke hat die Berlin-Wahl gewonnen. Doch lösen ihre Pläne die Wohnungsprobleme der Hauptstadt?
WeiterlesenEin führendes Mitglied der Jüdischen Gemeinde Berlin wird auf dem Weg zur Synagoge antisemitisch beschimpft und bedroht, die Polizei nimmt einen Tatverdächtigen fest.
WeiterlesenMonatelang wurde es hier bei NIUS vorhergesagt, jetzt ist es Realität: Der sogenannte 30-zu-20-Kipppunkt ist erreicht. In der aktuellen INSA-Umfrage steht die AfD erstmals bundesweit bei 30 Prozent und die Union stürzt auf magere 18 Prozent ab.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Kriegspläne in Deutschland.
WeiterlesenWas der russische Botschafter hier sagt, ist unglaublich! Doch niemand hat es bemerkt!!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.