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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Sachsen-Anhalt: Ihr Albtraum wird wahr – Patzelt Politik
6-10-2026, 09:10
In einer neuen INSA-Umfrage steht die AfD bei 30 Prozent – die Union kommt nur noch auf 18 Prozent. In Sachsen-Anhalt könnte währenddessen schon am Dienstag die Brandmauer fallen und Frank-Walter Steinmeier zeigt erneut, wie ungeeignet er für das Amt des Bundespräsidenten ist. Patzelt Politik, jeden Montag aufs Neue.
In Deutschland zeigt sich seit Jahren eine Entwicklung, die viele Menschen zunehmend beschäftigt: die wachsende Zersplitterung gesellschaftlicher und politischer Kräfte. Zahlreiche Gruppen, Initiativen und Bewegungen verfolgen ähnliche oder teilweise sogar identische Ziele – und stehen dennoch oft nicht gemeinsam, sondern nebeneinander oder gegeneinander.
WeiterlesenLU: "Meine Enkel sind in der Schule gefährdet!" // Marcant trifft basierte Oma und glaubt ihr nicht.
Eine Analyse eines Interviews, in dem eine Frau von Mobbing in der Schule und Unsicherheit für ihre Kinder erzählt – und der Journalist stattdessen auf Inklusion umschwenkt. Genau das, so der Autor, sei Wahlkampf für die AfD.
WeiterlesenWolfgang Büscher warnt nach dem Wahlerfolg der Berliner Linken vor einer brandgefährlichen Entwicklung. Junge muslimische Migranten und linke Akademiker verschmelzen in einer Partei zusammen, die Deutschland und seine Werte verachten und Antisemitismus befördert.
WeiterlesenMichael von der Schulenburg, EU-Abgeordneter des Bündnis Sahra Wagenknecht, mit über drei Jahrzehnten Erfahrung als UN-Diplomat, hat eine steile These in die deutsche Debatte geworfen: Russland habe deutsche Rüstungsfirmen, die Langstreckendrohnen für die Ukraine bauen, auf seine Zielliste gesetzt – und könnte sich dafür sogar auf die UN-Charta berufen. Wir berichten über die aktuelle Diskussion.
WeiterlesenDer Parteitag der AFD am Wochenende wird einen unglaublichen Skandal auslösen - achtet jetzt darauf!
WeiterlesenAnlässlich der Bildung einer neuen Regierung in Dänemark unter erneuter Führung von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärt die SSW-Landesvorsitzende Sybilla Nitsch:
„Der SSW begrüßt, dass es nach mehr als zwei Monaten gelungen ist, eine neue Regierung in Dänemark zu bilden. Gerade in unruhigen Zeiten ist es wichtig, dass Dänemark eine handlungsfähige, proeuropäische Regierung bekommt, die die enge Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Deutschland fortsetzt.
Die „Eliten“ wollen den Krieg, weil sie Handlanger fremder Mächte sind. Auch deshalb- wählt am Sonntag die AfD. Wir werden zur Diplomatie zurückkehren.
WeiterlesenDie Untersuchungen des US-Senats fördern derzeit fast täglich neue Details aus der Corona-Zeit zutage, inklusive ausgewerteter SMS-Kommunikation von Fauci.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.