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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Satz eins sagen alle - Satz zwei sagt euch keiner - Ohne Skript und Skrupel
Gestern, 11:55
Der Bundesgerichtshof verhandelt heute über vier von rund 90 noch offenen Verfahren im Streit um die Bezahlung von Corona-Schutzmasken. Insgesamt geht es bei den anhängigen Klagen um einen Streitwert von 2,3 Milliarden Euro.
Weiterlesen„Sag uns, wann wir wegziehen sollen“ – wie das ZDF mit AfD-Angst Stimmung macht.
WeiterlesenHelikopter-Eltern und Übermütter haben eine Generation großgezogen, die keine Niederlage kennt. Der Staat hat diese Rolle übernommen und perfektioniert. Das Ergebnis: Bürger die Sicherheit über Freiheit stellen, Verantwortung delegieren und beim ersten Gegenwind nach oben schauen. Das ist kein Generationenproblem. Das ist politisches Kalkül.
WeiterlesenEin ehemaliger Politoffizier der DDR ruft zum Staatsstreich in Deutschland auf? Der Bundestagsabgeordnete Martin Hess analysiert die skandalösen Äußerungen von Sven Hübers, dem stellvertretenden Chef der Polizeigewerkschaft GDP.
WeiterlesenDie AfD ist unter den größeren Parteien die einzige, die das migrationspolitische Grundmodell der vergangenen Jahrzehnte grundsätzlich infrage stellt. Demografische Probleme sollen nicht dauerhaft durch Einwanderung gelöst werden, sondern durch Familienpolitik, höhere Produktivität, Automatisierung sowie eine gezielte und begrenzte Zuwanderung tatsächlich benötigter Fachkräfte. Damit erhebt die Partei nationale, kulturelle und demografische Kontinuität wieder ausdrücklich zum politischen Ziel. Im Unterschied zu den übrigen Parteien beantwortet die AfD die Grundfrage eindeutig: Nicht Deutschland soll sich an unbegrenzte Migration anpassen – die Migrationspolitik soll sich daran orientieren, welchen Charakter Deutschland bewahren will.
WeiterlesenLuigi Pantisano spricht in der Pressekonferenz über die Politik der Bundesregierung und ihre Folgen für Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner.
WeiterlesenDie Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sendet eine klare Botschaft an das ganze Land: Die arbeitende Mitte hat die bisherige Politik deutlich abgewählt. Deutschland verlangt nach einem echten Neuanfang und nach wirtschaftlicher Vernunft.
WeiterlesenEin Gerücht geht um im politischen Berlin und die gleichgeschalteten Staatsfunk-Medien liefer dafür die perfekte Werbeplattform. ROLAND aka ROBERT HABECK soll zurück in die Politik und: KANZLER WERDEN! Kein Scherz! Seine PR-Tour beginnt er bei MIOSGA heute Abend.
WeiterlesenIn seinem „Abwasch der Woche“ beklagt Oliver Brendel die Blockwartmaßnahmen, mit denen die Justiz gegen Satiriker in Deutschland vorgeht.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.