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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
18/20: Das Abendjournal – live mit Silke Bunners
Gestern, 15:12
In Magdeburg wurde heute der erste Landtagspräsident der AfD gewählt – der Journalist Olaf Opitz hat die historische Wahl von Tobias Rausch beobachtet. Nicht historisch, aber doch bisher einmalig war die heutige Festnahme des Ex-BND-Chefs August Hanning. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ordnet die Vorgänge ein. Die AfD hat ein neues Strategiepapier zur Europa-Politik herausgebracht. Leif-Erik Holm, AfD-Spitzenkandidat aus Mecklenburg-Vorpommern, erklärt diesen politischen Ansatz seiner Partei. Und Burkhard Müller-Ullrich kommentiert die gescheiterte Hinrichtung von Christa Pike in den Vereinigten Staaten.
Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau spricht zu den Hausdurchsuchungen bei Beschuldigten sowie bei Nichtbeschuldigten in Deutschland nach den Paragrafen 102 und 103 StPO und berichtet von den jüngsten Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes dazu.
WeiterlesenDer blinde Fleck der Linken: Warum Integration scheitert und wer die Radikalisierung fördert
WeiterlesenProf. Dr. Werner Bergholz zieht im Interview eine scharfe Bilanz der Corona-Jahre.
WeiterlesenKrone-Schmalz hat brisante neue Details zum Drohnenvorfall in Leipzig offengelegt!
WeiterlesenZur heutigen Veröffentlichung des LRH-Sonderberichts „Northvolt“ erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
Endlich liegt auf dem Tisch, was von der Regierung viel zu lange verschleiert wurde. Der Bericht des Landesrechnungshofes bestätigt: Durch Informationslücken war die Inanspruchnahme der Wandelanleihe für Northvolt kaum abschätzbar.
In diesem Video spricht Alex über neueste Kriegswarnungen.
Weiterlesen„Der zweitgefährlichste Mann Deutschlands“? Wir haben mit Stefan Brandner (AfD) gesprochen.
WeiterlesenEs ist ein Meilenstein für besseren Gewaltschutz für Frauen in Nordfriesland: Heute hat Sozialministerin Aminata Touré in Husum einen Förderbescheid über rund 670.000 Euro für ein Frauenhaus überreicht. Eine SSW-Initiative aus dem Jahr 2020 trägt damit endlich Früchte.
WeiterlesenNach den CDU-Wahlniederlagen sorgt Friedrich Merz mit seinem Vorstoß zur privaten Krankenversicherung für Aufsehen. Gleichzeitig verschärft sich der Ton in der schwarz-roten Koalition: Rheinland-Pfalz’ Ministerpräsident Gordon Schnieder soll laut „Bild“ gesagt haben: „Wir dürfen uns von Klingbeil nicht bescheißen lassen.“
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.