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„Schande auf sie!“ Linke Terror-Sympathisanten regieren Berlin, SPD und Grüne machen es möglich!

Gestern, 20:24

Berlin steht vor einem politischen Tabubruch: SPD und Grüne wollen gemeinsam mit der Linkspartei regieren – einer Partei, in deren Umfeld der Umgang mit Israel, Hamas-Terror und antisemitischen Parolen immer wieder für heftige Kontroversen sorgt.
Ausgerechnet drei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 haben SPD, Grüne und Linke ihr Bündnis für die deutsche Hauptstadt besiegelt. Und sie wissen offenbar selbst, wie explosiv das Thema Antisemitismus innerhalb ihrer künftigen Koalition ist: In ihrer gemeinsamen Erklärung heißt es ausdrücklich: „Antisemitische Vorfälle in den Reihen der Koalitionsfraktionen bearbeiten wir gemeinsam.“

In dieser Ausgabe von „Achtung, Reichelt!“ geht es um die Frage, wie es so weit kommen konnte.
Wir zeigen, welche Rolle propalästinensische und israelfeindliche Positionen im Umfeld der Berliner Linkspartei spielen, warum der Aktivist Ibrahim Ibrahim und seine Äußerungen über Hamas-Führer Yahya Sinwar für Aufsehen sorgen und wie die künftigen Koalitionspartner mit Parolen wie „Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ umgehen.
Und wir fragen: Was ist aus dem „Nie wieder!“ geworden, mit dem SPD und Grüne über Jahre ihre Politik begründet haben?

Julian Reichelt analysiert den politischen Umgang mit dem 7. Oktober, die Rolle von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und den fundamentalen Widerspruch zwischen dem deutschen Versprechen historischer Verantwortung und dem heutigen Umgang mit Antisemitismus und Israel.
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