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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Jan Feser mit Rundumschlag gegen die Unehrlichkeit der Altparteien!- AfD-Fraktion im Bundestag
15-10-2026, 22:16
Redebeitrag von Jan Feser (AfD) am 15.10.2026 um 10:45 Uhr (102. Sitzung, TOP 9)
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Sacharowa, hat auf einer kürzlichen Pressekonferenz bestätigt, dass die gesamte BRD-Führung vor ein Tribunal gezogen wird!
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WeiterlesenMänner organisieren sich, es gibt neue Männermanifeste, ein Deutscher Männerrat e. V. steht vor der Gründung.
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Weiterlesen„Die Angst vor dem Fremden ist Gift jeder freiheitlichen Gesellschaft“: Beim Festakt zum 65. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens bezeichnet Friedrich Merz „Remigration“ als Unwort und als Angriff auf das moderne Deutschland.
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Anlässlich der Beschlüsse des gestrigen Nordsee-Gipfels in Hamburg begrüßt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler die Einigung der Nordsee-Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Investitionspakt für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Ziel der Vereinbarung ist es, die Offshore-Erzeugung bis 2050 nahezu zu verzehnfachen und die Stromnetze grenzüberschreitend zu einem europäischen Energie-Hub mit bis zu 100 Gigawatt Leistung zu verknüpfen.
Der Wissenschaftsphilosoph Michael Esfeld gehört zu den profiliertesten Verteidigern von Freiheit und Selbstbestimmung im deutschsprachigen Raum.
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Grundrechte sollen den Bürger vor dem Staat schützen. Doch was geschieht, wenn sie in Krisenzeiten eingeschränkt, politisch ausgelegt oder praktisch wirkungslos werden? Teil 3 fragt deshalb, wie Grundrechte so ausgestaltet werden können, dass sie tatsächlich gelten, staatliche Macht wirksam begrenzen und Verstöße persönliche Konsequenzen haben.
Der Staat lässt sich nach Ansicht seiner Kritiker nicht mit kleinen Korrekturen reformieren. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage, wie eine neue Verfassung aussehen müsste, die Freiheit zum Grundsatz erhebt, staatliche Eingriffe rechtfertigungspflichtig macht und politische Entscheidungen möglichst nah bei den Bürgern ansiedelt.