Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

BÜNDNIS DEUTSCHLAND fordert Ende der Ukraine-Unterstützung

Bündnis Deutschland 22-04-2026, 14:17 Internationale Beziehungen, Protest, Frieden

Vizeadmiral a.D. Schönbach: „Waffen und Geld verlängern sinnlos den Krieg“

Nein, BÜNDNIS DEUTSCHLAND unterstützt damit keine völkerrechtswidrige Invasion. Nirgendwo.

Worum es BÜNDNIS DEUTSCHLAND geht, das ist ein Ende des Sterbens in der Ukraine und des Geldverbrennens.

Parteivize und Vizeadmiral a.D. Kay-Achim Schönbach: „Die Signale aus Washington und dem Kreml sind klar, die Ukraine wird die Krim und die östlichen Regionen nicht zurückbekommen. Die Chance auf autonome Republiken, wir sie der Westen für das Ex-Jugoslawien unterstützt hat, war da und vielleicht gibt es sie noch immer. Wichtig ist, das sinnlose Sterben mit immer mehr Waffen zu beenden.“

BÜNDNIS DEUTSCHLAND hält deshalb auch nichts vom 90 Mrd. Euro-Kredit der EU für die Ukraine zur Fortsetzung des Krieges. Denn das wäre die Folge, und das kann niemand wirklich wollen. BÜNDNIS DEUTSCHLAND weist darauf hin, dass Deutschland mindestens ein Viertel des Kredits am Ende tragen muss, weil die Ukraine absehbar die Tilgung nicht leisten kann und man realistischerweise an russische Auslandskonten nicht herangehen wird.

Das gleiche gilt für die Zinsen über die Laufzeit von mehr als 30 Jahren – mindestens ein Viertel landet bei Deutschland. Die Regierung Merz muss den Bürgern ehrlich sagen, dass sie in Summe mindestens 45 Mrd. Euro aus dem Bundeshaushalt aufbringen müssen. Vielleicht mehr, wenn Ungarn und auch andere finanzschwächere EU-Länder nichts zum EU-Kredit beitragen wollen und Deutschland dafür einspringt. Das wird den Deutschen über Jahrzehnte neue Belastungen aufbürden. Dies wird Union und SPD Stimmen kosten, und das ist am Ende auch gut so. Wer den Krieg weitertreibt, darf keine Verantwortung in unserem Land tragen.

Schönbach verweist auch auf die kriegsbedingte Versorgungspflichten für die geflohenen Ukrainer. Diese sprengen seit vielen Monaten die Sozialkassen der Kommunen, die deshalb u.a. Jugendsozialarbeit und notwendige Infrastrukturerhaltungsmaßnahmen streichen müssen. Auch deshalb muss der Krieg enden.

Schönbach: „Es ist Zeit für eine ehrliche Betrachtung. Deutschland fährt gerade krachend vor die Wand. Die Schuldengelder für die Infrastruktur werden zum Stopfen von Haushaltslöchern missbraucht. Der Zustand der Bundeswehr hat sich kaum verbessert. Land und Gesellschaft verarmen. Wir brauchen jetzt einen Kurswechsel.“

https://buendnis-deutschland.de/buendnis-deutschland-fordert-ende-der-ukraine-unterstuetzung/

Ähnliche Nachrichten

Ein Bundestagsabgeordneter darf nicht mehr zur Wahl antreten, weil er der falschen Partei angehört. Genau das ist Martin Sichert (AfD) jetzt in Niedersachsen passiert: Der Wahlausschuss in Friesland hat ihn von der Landratswahl ausgeschlossen.

Weiterlesen

Warum kauft Deutschland Waffen, die auf einen Wink Washingtons hin zu wertlosem Schrott werden können? Dieses Video analysiert die schockierenden Details hinter den F-35- und F126-Fregatten-Deals, bei denen laut Ansicht des Autors Milliarden an Steuergeldern buchstäblich „verbrannt“ werden. 

Weiterlesen

Noch 26 Tage bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Nun sorgt ein führender Polizeigewerkschafter mit brisanten Aussagen für Aufsehen. 

Weiterlesen

Deutschlands Wirtschaft steckt fest. Das Wachstum bleibt aus, die Produktivität schwächelt, und immer mehr Unternehmen verlieren Vertrauen in den Standort. Was auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als die wirtschaftliche Grundlage unseres Wohlstands. 

Weiterlesen

Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Starke Dörfer und lebenswerte Städte – wir beenden die gezielte Vernachlässigung des ländlichen Raums.

Weiterlesen

Die gestartete Ost-Revolution in Sachsen gegen Friedrich Merz ist eskaliert, Millionen Ossi´s wollen seine Absetzung!

Weiterlesen

Jetzt eskalieren die Ost-Proteste gegen Friedrich Merz endgültig!

Weiterlesen

Seit Jahrzehnten steht Europa unter Druck. Tausende Migranten aus dem Norden von Afrika und der Subsahara-Region stürmen die Grenze zu Marokko. 

Weiterlesen

Am Wochenende fand in Erfurt (Thüringen) der Bundesparteitag der AfD statt. Er wurde nicht nur mit Spannung erwartet, weil dort ein neuer Bundesvorstand gewählt wurde, sondern auch, weil Linksextremisten massive Proteste angekündigt hatten.

Weiterlesen
Souveränität beginnt mit der Fähigkeit, Nein zu sagen

Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.

Wenn der Wähler die „Falschen“ wählt: Sachsen-Anhalt und die Grenzen der Demokratie

Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?

Der Thüringer Knoten: Vier Akteure und die Grenzen der Brandmauer

In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.