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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Solidarität, Zusammenhalt und volle Kraft für unsere Heimat! Wir stehen an der Seite des Saarlandes.
Die WerteUnion 8-06-2026, 08:57 Politik, Wahlen, Veranstaltungen
Liebe Mitglieder, liebe Förderer, liebe Freunde der WerteUnion,
am Samstag, den 6. Juni 2026, haben wir gezeigt, was gelebter Zusammenhalt bedeutet. Der Landesverband Baden-Württemberg ist der Einladung gefolgt und hat unsere Freunde im Saarland tatkräftig an ihrem Infostand in St. Wendel am Schlosspark unterstützt.
Bei überwiegend sonnigem Wetter waren wir von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr vor Ort, um gemeinsam für unsere politischen Überzeugungen einzustehen, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und die WerteUnion als neue politische Kraft weiter bekannt zu machen.
Der Infostand war ein voller Erfolg. Zahlreiche Flyer konnten verteilt werden, und es entwickelten sich viele interessante, offene und ermutigende Gespräche mit Menschen vor Ort. Besonders auffällig war, dass auch die junge Generation das Gespräch suchte. Das zeigt: Ein Bewusstseinswandel beginnt. Immer mehr Bürger spüren, dass unser Land eine klare Kurskorrektur braucht — mit Vernunft, Verantwortung, Mut und Liebe zur Heimat.
Gerade im Saarland wurde deutlich, dass viele Menschen bereit sind, neue politische Antworten zu hören. Sie erwarten Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und eine Politik, die wieder zuerst an unser Land, unsere Familien, unsere Sicherheit, unsere Wirtschaft und unsere Zukunft denkt.
Dieser Tag hat uns darin bestätigt, den eingeschlagenen Weg entschlossen fortzusetzen: raus zu den Menschen, hinein in die Städte und Gemeinden, ansprechbar sein, zuhören, aufklären und Lösungen anbieten. Infostände, Veranstaltungen und persönliche Gespräche bleiben ein wichtiger Schlüssel, um Vertrauen aufzubauen und unsere Überzeugungen bürgernah zu vertreten.
Unser besonderer Dank gilt unseren saarländischen Freunden und Mitstreitern um Werner, Björn und Joachim für die hervorragende Organisation vor Ort. Ebenso danken wir unseren Mitgliedern aus Baden-Württemberg Siegfried Hübel und Marcus Ottersberg und unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden Thomas Rosspacher und unserem Landesvorsitzenden Dr. Dirk Spaniel für die starke Unterstützung und die lange Anfahrt aus unserer Landeshauptstadt Stuttgart. Die Freude und Dankbarkeit unserer Freunde aus dem Saarland war deutlich spürbar.
Gemeinsam haben wir ein starkes Zeichen gesetzt: Baden-Württemberg steht an der Seite des Saarlandes. Wir halten zusammen, wir unterstützen einander, und wir bereiten uns gemeinsam auf die kommenden politischen Aufgaben vor — mit Blick auf die Landtagswahl 2027 und mit dem festen Willen, ein respektables Ergebnis für die WerteUnion zu erreichen.
Für uns gilt: Wir stehen für unsere Heimat, für Freiheit und Verantwortung, für bürgerliche Werte, für Vernunft und für ein starkes Deutschland.
Volle Kraft voraus — für unsere Heimat, für unsere Zukunft, für unser schönes Deutschland!
Text verfasst von Marcus Ottersberg, WerteUnion Landesverband Baden-Württemberg.

Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Am 20. September folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Bei diesen Wahlen geht es nicht nur um Mehrheiten, Koalitionen und Ministerposten. Sie führen zu einer grundlegenden Frage zurück, die im politischen Alltag allzu gern verdeckt wird: Der Staat gehört weder einer Partei noch einer Regierung. Er gehört seinen Bürgern.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
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Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.