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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Solifonds hilft Journalisten nach Rechtsstreit
Ein Prozent 1-04-2026, 10:28 Bürgerrechte, Medien

Der „Ein Prozent“-Solidaritätsfonds versteht sich als verlässliches Schutzschild für Patrioten, die aufgrund ihrer Arbeit unter Druck geraten. Deswegen unterstützen wir den ehemaligen Aktivisten und heutigen Journalisten Philipp Huemer mit 2.000 Euro bei den Folgen eines Medienrechtsverfahrens gegen eine „Rechtsextremismus-Expertin“.
Huemer hatte über mehrere Jahre hinweg das Medium „Heimatkurier“ aufgebaut und als Chefredakteur geprägt. Nach der Übergabe der Leitung im Juli 2024 sah er sich mit den Folgen eines Medienrechtsverfahrens konfrontiert, das auf einen veröffentlichten Artikel unter seiner Verantwortung als Chefredakteur zurückging. Die juristische Auseinandersetzung entwickelte sich zu einem langwierigen und kostspieligen Verfahren. Wir übernehmen jetzt die Anwalts- und Gerichtskosten.
Die finanziellen Auswirkungen waren erheblich: Der Trägerverein des „Heimatkurier“ musste Insolvenz anmelden, und Huemer wurde persönlich zur Verantwortung gezogen. Letztlich kam es zu einem gerichtlichen Vergleich, der für ihn mit Gesamtkosten von rund 4.400 Euro verbunden war. Aktuell (Stand: 30. März 2026) sind 3.950 Euro zusammengekommen.
Hier findet ihr den Link zur Spendenkampagne. Ihr könnt gerne helfen, die restliche Summe aufzutreiben.
Niemanden allein lassen!
Solche Fälle zeigen, wie schnell publizistische Tätigkeit mit persönlichen Risiken verbunden sein kann. Genau hier setzt der Solifonds an: Wir helfen möglichst unbürokratisch dort, wo Patrioten plötzlich vor finanziellen Belastungen stehen, die sie allein kaum tragen können. Bei Philipp Huemer handelt es sich um einen langjährigen Aktivisten. Wir leisten unseren kleinen Teil, um ihm aus dieser Klemme zu helfen.
Der Solifonds ist ein Zeichen an Patrioten aller Couleur: Wer sich engagiert und Verantwortung übernimmt, soll im Ernstfall nicht allein zurückbleiben.
Der „Fall Philipp Huemer“ ist ein Beispiel dafür, wie wichtig solidarische Strukturen sind. Jeder Beitrag hilft dabei, dass diejenigen, die in der ersten Reihe stehen, ihren Einsatz fortsetzen können.
https://www.einprozent.de/blog/solidaritaet/solifonds-hilft-journalisten-nach-rechtsstreit/3328
Alexander Wagandt zum Thema Staatsangehörigkeit RuStaG 1913 in der Sendung Bewusst TV am 01.09.2015
Zum Thema Staatsangehörigkeit ist leider zu wenig bekannt.
Die wahren Hintergründe sind schwer zu finden.
Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern entscheiden nicht nur über zwei Länder – sie werden zum Referendum über Friedrich Merz. In Berlin droht der CDU der Verlust an der Spitze des Bundeslandes und in Mecklenburg-Vorpommern droht sogar der historische Absturz aus dem Landtag.
WeiterlesenEs gibt eine Form der politischen Beteiligung, die so alt ist wie die Unterwerfung selbst: das Betteln mit erhobener Faust.
#MündigerBürger #FreiheitIstVerantwortung #KeineMeister #DenkenStattFolgen
WeiterlesenKunst als Staatspropaganda? Silke Schröder über Abhängigkeit, Migrationschaos und den Kauf von Loyalität
WeiterlesenNach dem Statement des Parteivorsitzenden Bernd Pfeiffer meldet sich nun auch unsere stv. Parteivorsitzende, die langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende NRW, Sylvia Pantel zu den Vorgängen rund um die Invasion in Ceuta zu Wort.
WeiterlesenSeit Wochen sind die Medien voll von Hitzewarnungen und Rekordmeldungen. Der Diplom-Ingenieur Dr. Bernd Fleischmann hinterfragt die Grundlagen der Alarmstimmung.
WeiterlesenDie Illusion der Kontrolle: Warum sich nach Anschlägen in Deutschland nichts ändert
Die Grünen und die Partei Die Linke investieren vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6. September 2026) und Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026) Rekordsummen. Das Ziel ist klar: Die AfD von der Macht fernzuhalten.
Weiterlesen20 Tage vor der Wahl in Sachsen-Anhalt ruft GdP-Vize Sven Huber – einst Politoffizier an der Mauer – zum Widerstand gegen ein AfD-Wahlergebnis auf. Sein Chef Jochen Kopelke stellt sich dahinter und droht kritischen Journalisten mit dem Strafrecht.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.