Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
61. Bundesversammlung des SSB in Bozen
Südtiroler Schützenbund 8-04-2026, 11:37 event
BOZEN – Am Samstag, den 18. April 2026, mit Beginn um 17:00 Uhr, findet die 61. Ordentliche Bundesversammlung des Südtiroler Schützenbundes im Waltherhaus in Bozen statt. Zuvor, um 14:00 Uhr, stellen sich die Teilnehmer und Ehrengäste in der Laurinstraße auf. Anschließend marschieren sie zum Bozner Dom, wo ein Gottesdienst gefeiert wird. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Musikkapelle Mareit. Zum Gedenken an die verstorbenen Schützen und Marketenderinnen feuert die Ehrenformation des Schützenbezirkes Südliches Wipptal am Peter-Mayr-Denkmal eine Ehrensalve ab.
TAGESABLAUF
- 14.00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer in Bozen;
- 14.15 Uhr: Aufstellung in der Laurinstraße;
- 14.30 Uhr: Meldung an den Landeskommandanten;
- 14.40 Uhr: Abmarsch über die Weintraubengasse, Laubengasse, Obstmarkt, Goethe-Straße und Postgasse, dort Auflösung und Eintritt in den Bozner Dom;
- 15.00 Uhr: Heilige Messe im Bozner Dom mit Landeskurat P. Christoph Waldner OT und P. Reinald Romaner OFM;
- 15.45 Uhr: Heldenehrung am Peter-Mayr-Denkmal mit Kranzniederlegung und Ehrensalve durch die Ehrenformation des Bezirkes Südliches Wipptal;
- 16.00 Uhr: Rückmarsch über die Postgasse, Goethe-Straße, Obstmarkt, Laubengasse, Weintraubengasse, Laurinstraße und Schlernstraße zum Waltherhaus, dort Auflösung;
- 17.00 Uhr: Beginn der Bundesversammlung im Waltherhaus.
WICHTIGE HINWEISE
- Die Teilnahme ist für jede Mitgliedskompanie- bzw. kapelle verpflichtend. Es gibt keine Begrenzung der Teilnehmerzahl – alle interessierten Schützen und Marketenderinnen sind herzlich eingeladen.
- Anträge werden nur behandelt, wenn sie mindestens acht Tage vor Beginn der Bundesversammlung schriftlich in der Bundeskanzlei eingereicht werden.
- Die Tagungsunterlagen werden vor der Versammlung von den zuständigen Bezirksmajoren verteilt. Diese melden dem Bundesgeschäftsführer die Anwesenheit bzw. die fehlenden Kompanien ihres Bezirkes für den Appell.
- Ab 13.00 Uhr ist die Bar der Schützenkompanie Bozen im Waltherhaus in Betrieb. Dort können Getränke- und Essensgutscheine im Vorverkauf erworben werden.
- Günstige Parkmöglichkeit: Parkhaus Bozen-Zentrum.
TAGESORDNUNG
- Appell durch den BGf. Mjr. Egon Zemmer
- Begrüßung durch den LKdt. Mjr. Christoph Schmid
- Genehmigung des Protokolls der 60. Ordentlichen Bundesversammlung
- Bericht des Landeskommandanten Mjr. Christoph Schmid
- Organisatorischer Bericht des BGf. Mjr. Egon Zemmer
- Bestätigung der Ernennung der Bundesreferenten
- Bericht des Bundeskassiers Mjr. Mirko Seeber
- Bericht der Kassenrevisoren und Entlastung des Bundeskassiers
- Bericht der Bundesreferenten über ihre Aufgabenbereiche
- Diskussion zu den Tagesordnungspunkten 4, 5, 7 und 9
- Grußworte der Ehrengäste
- Vorstellung, Diskussion u. Abstimmung von Anträgen u. Resolutionen
- Allfälliges
- Tiroler Landeshymne
19.07.2026 – Die Journalisten Frank Lübberding (Die Welt), Thomas Röper (Anti-Spiegel.ru) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die staatliche Bekämpfung unliebsamer Informationen durch Verbannung...
Weiterlesen„Das Ende der Diskretion in der EU: Warum „einfach nur Kunde sein“ bald nicht mehr reicht.
WeiterlesenWie gut kennen wir eigentlich die rechtlichen und historischen Grundlagen unseres Staates? Während Politik und Medien täglich über neue Krisen sprechen, bleiben die historischen und völkerrechtlichen Grundlagen Deutschlands für viele Bürger ein blinder Fleck. Dieses Gutachten fordert dazu auf, genau dort hinzusehen – und sich selbst ein Urteil zu bilden.
WeiterlesenDas Vorgehen der Behörden gegen die Mut-Ärzte der Corona-Zeit hält bis heute an.
Benjamin Gollme im Gespräch mit Prof.M. Haditsch, Dr. L. Weß, Prof. T. Mayer, Kommentar von Ph. Gut.
Vor den Landtagswahlen im Osten will Campact mehrere Millionen Euro einsetzen, um der AfD zu schaden und demokratische Initiativen zu stärken. Woher stammt das Geld, wer erhält es und welche Transparenzregeln sollten für politisch aktive NGOs gelten?
Weiterlesen„Wir geben keine Ruhe, bis das Morden aufhört“: Der Vater von Marius Dick sagt, was Politiker verschweigen
WeiterlesenMediziner Dr. Gunter Frank und Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen über seine Erkenntnisse zum beispiellosen Geburtenrückgang der letzten Jahre auch hierzulande.
WeiterlesenDie EU verhängt nun Ausreisesperren und sperrt Millionen Menschen ein!
WeiterlesenWas wir sehen und was wir anfassen können, ist real, alles andere ist eingebildet. Das ist die einfachste Zusammenfassung der seit 150 Jahren vorherrschenden Anschauung des Menschen und der Welt.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.