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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Ankara: Nato erklärt Russland den Krieg – Weltwoche Daily DE
10-07-2026, 19:32
Themen in diesem Video:
Deutschland im Rüstungsfieber: Merz holt sich Tomahawks gegen Russland.
Ankara: Nato erklärt Russland den Krieg.
Politisierung der Verwaltung: Deutsche Beamte im Kampf gegen die AfD.
Erfurt: Aufmarsch der Linksextremen nützte der AfD
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD gerät nicht nur das Versagen von Justiz und Sicherheitsbehörden in den Fokus.
WeiterlesenDie Grünen haben ihre Position verändert. Anfang der 1990er Jahre forderten sie eine neue Verfassung und eine Volksabstimmung nach Artikel 146. Nachdem dieser Vorstoß im Bundestag scheiterte, änderte sich der Kurs. Heute bezeichnen die Grünen das Grundgesetz als tragfähiges Fundament von Demokratie und Rechtsstaat, das weiterentwickelt werden soll. Sie setzen auf punktuelle Verfassungsänderungen und die parlamentarische Demokratie. Die Idee einer neuen Verfassung verfolgen sie inzwischen vor allem auf europäischer Ebene – für eine Föderale Europäische Republik.
Weiterlesen„Wir können uns diesen Luxus nicht leisten": Deutschland erstickt in Bürokratie, während Beamte den Haushalt plündern?
WeiterlesenDie Maskenpflicht und Teile der Corona-Politik sind nicht aus echter Sorge um Gesundheit entstanden, sondern aus politischem Machtmissbrauch. Wir können hier von „Korruption auf höchstem Niveau“ sprechen, sagt der Rechtswissenschaftler Martin Schwab.
WeiterlesenWarum verlassen Deutsche massenhaft ihr Land und kann man die Zukunft Deutschlands noch retten?
WeiterlesenDie ZEIT titelt „Operation Kanzlersturz“, die BILD fragt „Wer hält noch zu Merz?“ und die WELT spricht vom „verhassten Kanzler“ – am Wochenende bricht in der deutschen Presse ein regelrechter Sturm über Friedrich Merz los.
WeiterlesenUlrich Siegmund (AfD) im Interview: „Wir müssen hier liefern und handeln“
WeiterlesenHendrik Wüst reist zu Recep Tayyip Erdogan. Offiziell geht es um den Glückwunsch zum Jubiläum des Gastarbeiterabkommens zwischen NRW und der Türkei. Doch ein paar Monate vor der Landtagswahl im April 2027 stellt sich die Frage: Geht es wirklich nur um Diplomatie?
WeiterlesenVom Hüter des Grundgesetzes zum Erfüllungsgehilfen der Politik? Das Bundesverfassungsgericht feiert sein 75-jähriges Bestehen.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.