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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
«Die AfD macht alles richtig»: Buchhändlerin Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR & Literatur
9-08-2026, 21:02
"Wir wollen einfach Normalität", sagt Susanne Dagen, Buchhändlerin aus Dresden und Initiatorin der Buchmesse Seitenwechsel. Doch hinter dieser Einfachheit steckt ein kraftvoller Widerspruch gegen einen Kulturbetrieb, der zunehmend von Konformismus und Angst geprägt ist. Im Gespräch mit Roman Zeller (Weltwoche) spricht sie über den Gegenwind, den ihre alternative Messe erfährt, über die Politisierung der Kunst und darüber, warum wahre Literatur immer unbequem sein muss. Kann ein zweites Seitenwechsel den Sturm überstehen?
Schlag auf Schlag: Nach dem Wahl-Beben von Meck-Pomm wackelt jetzt die Regierung in Thüringen! Die Stunde von Björn Höcke ist gekommen. Um die Neuwahl einzuleiten, hat er schon einen Plan.
WeiterlesenDie Stimmen der Schüler wurden ignoriert, während die Behörden Maßnahmen wie Maskenpflicht und Jackenverbot durchsetzten, ohne dabei Materialien bereitzustellen. Lehrer, die von der Verwaltung dazu gezwungen wurden, taten die Bedenken der Schüler als Verschwörungstheorien ab.
WeiterlesenDie deutsche Souveränität wird nicht durch einen einzigen politischen Beschluss und nicht durch Hilfe von außen zurückkehren. Wer wirkliche Veränderungen will, muss sich auf einen langen Weg einstellen. Entscheidend ist deshalb die Aufklärungsarbeit mit den jüngeren Generationen – durch offene Debatten, unabhängige Medien, Kultur und Musik. Denn erst wer die Geschichte kennt und die Gegenwart kritisch hinterfragt, kann die Zukunft Deutschlands selbst gestalten.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Problematik an den spanischen Außengrenzen.
WeiterlesenGrundsätzlich ist festzuhalten, dass das Grundgesetz den Begriff des Demonstrationsrechts oder einer Demonstrationsfreiheit nicht kennt. Die Demonstration ist vielmehr eine spezielle Form der Versammlung und daher durch das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, Art. 8 GG (Versammlungsfreiheit), geschützt.
WeiterlesenBei einem Wahlkampf-Auftritt von ULRICH SIEGMUND hat ein YouTuber namens "Der Fachkraft" sich ein Gefecht mit OLIVER KIRCHNER von der AfD Sachsen-Anhalt geliefert - und - erwartungsgemäß den Kürzeren gezogen. Aber seht selbst!
WeiterlesenIm öffentlich-rechtlichen Fernsehen waren gestern gleich beide AfD-Vorsitzenden zu erleben: Alice Weidel im ZDF-Sommerinterview mit Wulf Schmiese, Tino Chrupalla in der ARD mit Markus Preiß.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Verteidigungsfall.
WeiterlesenNeue Zahlen aus dem Bundesinnenministerium sorgen für Aufsehen: Rechnerisch werden in Deutschland täglich acht Bahn-Beschäftigte körperlich angegriffen. Ein genauer Blick auf die Statistik zeigt jedoch, dass die kursierende Zusammenfassung – „acht Angriffe pro Tag auf Bahn-Mitarbeiter und Bundespolizisten“ – zwei getrennte Datensätze vermischt und damit ein irreführendes Bild zeichnet.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.