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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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NIUS-Anfrage bleibt unbeantwortet! Der Telefon-Skandal von Merz und Wegner geht in die nächste Runde
8-08-2026, 19:01
Neue Recherchen bringen Bundeskanzler Friedrich Merz in Erklärungsnot. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob es nach dem linksextremistischen Anschlag auf das Berliner Stromnetz tatsächlich ein Krisentelefonat zwischen Merz und Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner gab. Während frühere Aussagen ein solches Gespräch nahelegten, widersprechen aktuelle Angaben aus dem Bundeskanzleramt dieser Darstellung. Welche Rolle spielte das Kanzleramt? Wurden Öffentlichkeit und Medien falsch informiert? Wir analysieren die Chronologie der Ereignisse und diskutieren die politischen Folgen für Friedrich Merz und Kai Wegner.
Redebeitrag von Julian Schmidt (AfD) am 10.09.2026 um 12:41 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 10)
Weiterlesen„Roboter schlägt Profikämpfer“ — so die Headline. Der Autor lacht: Vor zwei Jahren hat er das schon gesagt, und alle haben gelacht.
WeiterlesenNach ihrem Sieg bei der Abgeordnetenhauswahl erklärt die Spitze der Linkspartei, man werde den Volksentscheid von 2021 umsetzen und private Wohnungskonzerne „vergesellschaften“. Oliver Stock erläutert, wie diese Konzerne funktionieren und was eine Enteignung bedeuten würde.
WeiterlesenSPD-Minister: ,,DAS ist autoritäres Gedankengut!!!" / So weinerlich und panisch war der SPD-Auftritt
„Linke Tränen“ im Landtag und der geplatzte Kragen der SPD bei Lanz: Wie die AfD ihren Erfolg in Sachsen-Anhalt feiert.
WeiterlesenJahrzehntelange Regierungsführung von SPD und Union haben das deutsche Rentensystem in eine Krise gebracht, die staatliche Rettungsaktionen erforderte. Vorgeschlagen wird ein obligatorischer Kapitalzuschlag für Neugeborene mit einer Prognose von 663.000 Euro.
WeiterlesenBenjamin Gollme spricht mit dem ehemaligen Polizeibeamten und Kriminologen Björn Lars Oberndorf über die Berliner Koalitionsgespräche und die sicherheitspolitischen Forderungen der Linken.
WeiterlesenWährend die meisten Journalisten abgereist sind, behaupten die Wenigen, die zurückgeblieben sind, ein neuer Ansturm könnte bevorstehen. Da lohnt sich ein Blick, worum es bei der "Invasion" wirklich geht. Es gibt Hinweise auf ein politisches Spiel.
WeiterlesenUnser Beitrag über den „Thüringer Knoten“ hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Unter den Zuschriften mit sehr unterschiedlichen Bewertungen erreichte uns auch eine Reaktion der AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Christina Baum. Sie zieht aus der politischen Lage in Thüringen eine klare Konsequenz: Nicht Koalitionsarithmetik und Brandmauern dürften am Ende darüber entscheiden, wer regiert, sondern der Wille der Wähler.
WeiterlesenDie EU ist eine Oligarchie, die von einer kleinen, sich selbst erhaltenden Elite regiert wird. Diese sieht „das Volk“ vor allem als Hindernis für ihr technokratisches Programm. Ein Blick eines US-Politikwissenschaftlers auf die EU, der ihren Untergang vorhersagt.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.