Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

„Entlastungs-Lüge“: Merz schafft noch nicht mal das, was Scholz gelang | NIUS Live

13-08-2026, 10:02

Entlastung für kleine und mittlere Einkommen war das große Versprechen von Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Sommerpause. Doch was als historische Steuerreform verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Luftnummer. Bei NIUS Live haben wir genau nachgerechnet: Kein Geschenk, keine Reform – reine Pflichterfüllung.

Noch bitterer: Selbst die SPD-geführte Ampel unter Olaf Scholz hat die kalte Progression unter Finanzminister Christian Lindner vollständig ausgeglichen, teils sogar überkompensiert. Auch unter Ex-Kanzlerin Angela Merkel gab es in mehreren Jahren einen vollen oder sogar überschießenden Ausgleich. Unter Friedrich Merz wird die kalte Progression dagegen nur noch zu einem Drittel ausgeglichen, was de facto eine Mehrbelastung durch die Hintertür.

Wir analysieren außerdem, wie die CDU ihre jahrzehntelange rote Linie beim Spitzensteuersatz kampflos an die SPD verhandelt hat, warum Friedrich Merz trotz Sommerpause in den Umfragen weiter abstürzt und weshalb große Medienhäuser die Entlastungs-Erzählung der Regierung zunächst unkritisch übernommen haben, bevor Experten die Zahlen offenlegten.

Ein schonungsloser Fakten-Check zur „Steuerreform“ der Regierung Merz – und die Frage, wer hier eigentlich wen für dumm verkauft.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und STATEMENT-Chefredakteurin Birgit Kelle mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
Ähnliche Nachrichten

«Täglich wächst die Gefahr eines grossen europäischen Kriegs»: Nato-General a.D. Harald Kujat über Eskalation und Frieden in der Ukraine

Weiterlesen

Die Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, die sich auf die universellen Prinzipien von Recht, Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung stützt.

Weiterlesen

In diesem Video spricht Alex über die Kriegspläne in Deutschland.

Weiterlesen

Die Lage im Bezug auf Russland, droht nun endgültig zu eskalieren, denn Krapivnik hat nun russische Schläge auf Berlin prophezeit!

Weiterlesen

Dieses Video sollte jeder gesehen haben, der den Wahnsinn in Deutschland wirklich verstehen will. 

Weiterlesen

20 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will die Kampagne „Wahre Heimatliebe" eine absolute AfD-Mehrheit verhindern – mit Unterstützern aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, darunter Sandra Hüller und Tatort-Kommissarin Anna Schudt. 

Weiterlesen

Was die Insolvenz eines niedersächsischen Traditionsunternehmens über die schwierige Lage der Schweinebauern verrät, erläutert Landwirt Simon Donhauser. 

Weiterlesen

Polarisierende Nachwirkungen der Sachsen-Anhalt-Wahl, bei der die AfD trotz der Angst vor Rechtsextremismus als Siegerin hervorging. Löst die Rhetorik der AfD gesellschaftliche Ängste aus?

Weiterlesen

BOZEN – Mit großem Unverständnis nimmt der Südtiroler Schützenbund die Berichte über das neue staatliche Sicherheitsdekret zur Kenntnis, wonach selbst Taschenmesser mit einer Klinge ab fünf Zentimetern und Feststellmechanismus pauschal verboten sein sollen. Was in Rom offenbar als Sicherheitspolitik verkauft wird, ist in Wahrheit ein weiterer Auswuchs zentralistischen Denkens, das Lebenswirklichkeit, Hausverstand und gewachsene Traditionen missachtet.

Weiterlesen
Calendar
«Oktober 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.