Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Internationaler Dialog und Zusammenarbeit
NBB Government 19-02-2026, 18:27 Demokratie, Internationale Beziehungen, Bürgerbeteiligung
Die Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, die sich auf die universellen Prinzipien von Recht, Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung stützt.
Bildrechte: NBB-GOVERNMENT
Wir sind kein parteipolitischer Akteur, sondern ein eingetragener Verein. Als solche Organisation arbeiten wir unabhängig von parteiinternen Strukturen oder legislativen Zwängen. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es uns, flexibel, transparent und dialogorientiert zu agieren.
Unsere Arbeit orientiert sich an international anerkannten Grundsätzen, insbesondere an:
-
den universellen Menschenrechten
-
dem Selbstbestimmungsrecht der Völker gemäß Art. 1 der UN-Charta
-
der Förderung von Völkerverständigung
-
dem Grundsatz friedlicher Konfliktlösung
-
der Achtung des Völkerrechts
Diese Prinzipien sind nicht ideologisch gebunden. Sie bilden die Grundlage internationaler Kooperation – unabhängig von geopolitischen Interessen oder nationalen Zugehörigkeiten.
Als zivilgesellschaftliche Organisation sehen wir unsere Aufgabe darin, den sachlichen Austausch zu fördern und gesellschaftliche Anliegen auf konstruktivem Weg einzubringen. Dialog ist für uns kein taktisches Mittel, sondern Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung.
Wir laden Initiativen, zivilgesellschaftliche Gruppen, unabhängige Medien und engagierte Einzelpersonen ein, den offenen Austausch zu suchen. Ebenso begrüßen wir den respektvollen Kontakt mit internationalen Institutionen, Organisationen und Netzwerken, die sich dem Schutz von Menschenrechten und der Förderung friedlicher Zusammenarbeit verpflichtet fühlen.
Unser Ziel ist es, Themen von öffentlichem Interesse in einem verantwortungsbewussten, rechtsstaatlichen Rahmen sichtbar zu machen und internationale Gesprächspartner für einen konstruktiven Dialog zu gewinnen.
Wir stehen für Kooperation statt Konfrontation, für Gespräch statt Polarisierung und für eine friedliche Weiterentwicklung gesellschaftlicher Strukturen im Einklang mit geltendem Recht.
Wer an einem solchen Dialog interessiert ist, ist eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.
Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) berichtet, ist die Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz in Schleswig-Holstein erneut gestiegen und hat erstmals die 3.000 Euro-Marke geknackt. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wenn für einen Platz im Pflegeheim über 3.000 Euro hingelegt werden müssen, während die deutsche Durchschnittsrente aktuell bei gut 1.800 Euro liegt, ist klar: Hier fährt ein System gegen die Wand. Gute Pflege kostet Geld, aber Pflege muss auch bezahlbar sein. Sie darf nicht zum Luxusgut werden – dies ist aber zunehmend der Fall.
Ein abhängiges Deutschland ist für viele ein gutes Geschäft. Äußere Mächte gewinnen Einfluss, Konzerne berechenbare Bedingungen, Parteien sichere Karrieren, Bürokraten ihre Apparate und Medien den Zugang zur Macht. Nur das deutsche Volk zahlt den Preis. Deshalb muss am Anfang jeder ernsthaften Debatte über Souveränität eine einfache Frage stehen: Cui bono – wem nützt dieser Zustand?
WeiterlesenPolen erkennt, dass die Ukraine der neue Konkurrent für Warschau wird. Es geht um mehr als um die Frage, wer das wichtigste Land für die NATO und die USA an der Grenze zum neuen Eisernen Vorhang wird.
WeiterlesenDer Unternehmer und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsunion Michael Kretzer hat die CSU verlassen – und spricht im Interview Klartext über die Politik der Union. Er kritisiert die Brandmauer, die wirtschaftliche Lage des Mittelstands und den Kurs von Markus Söder.
WeiterlesenWie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich.
WeiterlesenVom Trostspender der Geiselfamilien zum Watschenmann: Der Absturz des IStGH-Chefanklägers Karim Khan
Der offensichtliche Beweis, der noch fehlte, um aufzuzeigen, dass der IStGH ein Werkzeug westlicher Mächte war, um Gegner und Feinde zu verfolgen, ohne aber eigene Taten, oder die von Verbündeten, verantworten zu wollen, zeigt sich in der Geschichte des gerade entlassenen Chefanklägers dieses Gerichtes, Karim Khan.
WeiterlesenDiese Blackrock-Affäre muss Merz den Kopf kosten, Larry Fink war heimlich zu Besuch im Kanzleramt!
WeiterlesenStellvertretender Landessprecher- AfD Thüringen /stellvertretender Bundessprecher, Rechtsanwalt
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Ein entscheidender Schwerpunkt liegt dabei auf der Rettung unseres Bildungswesens
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.