Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Internationaler Dialog und Zusammenarbeit

NBB Government 19-02-2026, 18:27 Demokratie, Internationale Beziehungen, Bürgerbeteiligung

Die Nationale Befreiungsbewegung versteht sich als zivilgesellschaftliche Initiative, die sich auf die universellen Prinzipien von Recht, Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung stützt.

Karikatur über internationale Verständigung, zivilgesellschaftlichen Austausch und die Bedeutung von Dialog für Frieden und Zusammenarbeit.
Bildrechte: NBB-GOVERNMENT

Wir sind kein parteipolitischer Akteur, sondern ein eingetragener Verein. Als solche Organisation arbeiten wir unabhängig von parteiinternen Strukturen oder legislativen Zwängen. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es uns, flexibel, transparent und dialogorientiert zu agieren.

Unsere Arbeit orientiert sich an international anerkannten Grundsätzen, insbesondere an:

  • den universellen Menschenrechten

  • dem Selbstbestimmungsrecht der Völker gemäß Art. 1 der UN-Charta

  • der Förderung von Völkerverständigung

  • dem Grundsatz friedlicher Konfliktlösung

  • der Achtung des Völkerrechts

Diese Prinzipien sind nicht ideologisch gebunden. Sie bilden die Grundlage internationaler Kooperation – unabhängig von geopolitischen Interessen oder nationalen Zugehörigkeiten.

Als zivilgesellschaftliche Organisation sehen wir unsere Aufgabe darin, den sachlichen Austausch zu fördern und gesellschaftliche Anliegen auf konstruktivem Weg einzubringen. Dialog ist für uns kein taktisches Mittel, sondern Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung.

Wir laden Initiativen, zivilgesellschaftliche Gruppen, unabhängige Medien und engagierte Einzelpersonen ein, den offenen Austausch zu suchen. Ebenso begrüßen wir den respektvollen Kontakt mit internationalen Institutionen, Organisationen und Netzwerken, die sich dem Schutz von Menschenrechten und der Förderung friedlicher Zusammenarbeit verpflichtet fühlen.

Unser Ziel ist es, Themen von öffentlichem Interesse in einem verantwortungsbewussten, rechtsstaatlichen Rahmen sichtbar zu machen und internationale Gesprächspartner für einen konstruktiven Dialog zu gewinnen.

Wir stehen für Kooperation statt Konfrontation, für Gespräch statt Polarisierung und für eine friedliche Weiterentwicklung gesellschaftlicher Strukturen im Einklang mit geltendem Recht.

Wer an einem solchen Dialog interessiert ist, ist eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten.


Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Im Rahmen der Corona-Aufarbeitung hat Klaus Cichutek, ehemaliger Präsident des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts, Stellung genommen. 

Weiterlesen

Die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla zu politischen Themen der aktuellen Plenarwoche und zur allgemeinen Lage in Deutschland.

Weiterlesen

Zur Ankündigung der Landesregierung, künftig Drug-Checking-Modellvorhaben in Schleswig-Holstein zu ermöglichen, erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Christian Dirschauer:

„Es ist gut, dass Drug-Checking endlich kommt. Schade ist nur, dass CDU und Grüne dafür fast drei Jahre gebraucht haben, um am Ende eine Lösung vorzulegen, die viele Betroffene weiterhin gar nicht erreicht.

Weiterlesen

Wieder einmal überschlagen sich die Schlagzeilen: Russland warne vor einer atomaren Eskalation im Ostseeraum.

Weiterlesen

Mögliche Regierungsverantwortung der AfD in Sachsen-Anhalt und die praktischen Folgen der politischen Brandmauer. 

Weiterlesen

In diesem Video spricht Alex über die Bundeswehr.

Weiterlesen

„WENIGER ABSCHIEBUNGEN ALS ANKOMMENDE AN EINEM TAG“ – KNALLHARTES INTERVIEW MIT AFD-SPITZENKANDIDAT HOLM

Weiterlesen

In diesem Video spricht Alex über Neuwahlen.

Weiterlesen
Calendar
«Oktober 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.