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RUSSLAND feuert ORESHNIK auf BERLIN & RHEINMETALL-HAUPTWERK! - FEINDSTAATENKLAUSEL! - SOFORT WEG!
18-08-2026, 08:57
Der Autor dieses Videos behauptet, Russland wechsle in eine neue Kriegsphase – nun würden nicht nur die Ukraine, sondern auch Ziele in Deutschland wie das Rheinmetall-Hauptwerk und das Kanzleramt in Berlin angegriffen. Dies sei die unvermeidliche Antwort auf Waffenlieferungen und Unterstützung für Kiew. Er analysiert Aussagen eines russischen Offiziers („Krapivnik“) und die Reaktion Berlins, die er für „blauäugig“ hält. Das Video enthält äusserst aggressive Rhetorik und Eskalationsszenarien.
Im gestrigen Bildungsausschuss des Landtags wurde die gemeinsame Initiative „Mehr Gesundheit im Schulalltag fördern“ von SSW und SPD final abgelehnt.
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WeiterlesenDer Berliner Senat treibt Vorbereitung zum Bau von Windparks in den Randbereichen der Stadt voran – und nimmt gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung in Kauf. Gebaut werden sie in Wälder, Landschaftsschutzgebiete und Naherholungsflächen.
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.