Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

„Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung“

20-08-2026, 11:12

von Thomas Oysmüller

Der wissenschaftliche Berater von Anthony Fauci bekennt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Covid schuldig. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser: „Es ist bestätigt: Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung.“

TKP hat über den Fall David M. Morens berichtet. Der Berater von Anthony Fauci hat sich schuldig bekannt. Zumindest eine Ebene von Corona ist damit rechtlich gesehen eine Verschwörung gewesen. US-Behörden haben versucht, den Ursprung zu verschleiern (wobei auch manche glauben, dass dies ebenfalls Teil einer noch größeren Verschwörung ist.)

Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) in einer Presseaussendung:

„David M. Morens war während der COVID-19-Pandemie ein enger wissenschaftlicher Berater von Anthony Fauci. Am 18. August 2026 bekannte sich Morens vor einem US-Bundesgericht schuldig, an einer ‚Verschwörung zur Täuschung der US-Regierung und zur Umgehung bundesrechtlicher Vorschriften‘ im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beteiligt gewesen zu sein“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.

Hauser sieht darin seinen jahrelangen Kampf um die Aufklärung der Malversationen während der COVID-19-Pandemie voll bestätigt. „Der 18. August 2026 wird wohl als ein Schlüsseltag bei der Aufarbeitung der unfassbaren Vorgänge rund um die COVID-19-Pandemie in die Geschichte eingehen. Denn seit heute ist bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie von Anfang an eine Verschwörung war. Wortwörtlich!“

„Morens bekannte sich unter anderem schuldig, staatliche Unterlagen verborgen und dafür sein privates E-Mail-Konto verwendet zu haben. Seine Kommunikation wurde dabei absichtlich außerhalb der offiziellen staatlichen Kommunikationswege geführt“, erklärte Hauser. „Mit anderen Worten: Es ging darum, staatliche Kommunikation und Unterlagen so zu verschleiern, dass sie nicht als offizielle Akten erfasst und damit öffentlichen Auskunftsanfragen zugänglich wurden. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Morens auch eine illegale Zuwendung annahm, um die These eines natürlichen Ursprungs von COVID-19 zu vertreten.“

Hauser meinte dazu: „Mich erinnert das frappierend an den Versuch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ihren privaten Kommunikationsverkehr im Zusammenhang mit der Beschaffung der COVID-19-Impfstoffe zu löschen beziehungsweise nicht offenzulegen.“

„Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt“, führte Hauser aus und weiter: „Denn es war die mächtige EcoHealth Alliance unter ihrem damaligen Präsidenten Peter Daszak, die NIH/NIAID-Gelder für Forschung erhielt und einen Teil dieser Mittel an das Wuhan Institute of Virology weitergab, wo Fledermaus-Coronaviren untersucht wurden. Nach Beginn der Pandemie stoppte das NIH die Förderung. Morens räumte ein, mit diesem Mitverschwörer hinter den Kulissen zusammengearbeitet zu haben, unter anderem, um die Wiederaufnahme der gestrichenen EcoHealth-Förderung zu unterstützen. Fakten wurden damals vertuscht, Dokumente unterschlagen und die Öffentlichkeit angelogen, um den Laborursprung des COVID-19-Virus, der mittlerweile von den USA, China und Geheimdiensten nicht mehr bestritten wird, möglichst in Zweifel zu ziehen.“

Laut Hauser ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF. Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang.

Link zur Originalveröffentlichung.

Ähnliche Nachrichten

Seit Wochen wird über einen möglichen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz spekuliert. Er selbst möchte im Amt bleiben, aber die Situation für ihn wird immer ernster. 

Weiterlesen

Steht Deutschland vor dem „großen Kladderadatsch“? Dieses Video zieht eine Parallele zwischen der Fäulnis des Kaiserreichs vor dem Ersten Weltkrieg und dem aktuellen Zustand des deutschen politischen Systems.

Weiterlesen

Von STADE bis TRIER, von EGLING bis nach HAMM: Von überall, wo CDU drin ist, erreichen uns HIOBS-Botschaften aus der ganzen Bundesrepublik. MERZ entgleitet das Land. 

Weiterlesen

Entscheiden im deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ausländer über Asylgesuche? Der Journalist Benedikt Rueß von der „Jungen Freiheit“ berichtet Näheres.

Weiterlesen

„20 Milliarden im See und der Kulturpalast vor dem Abriss“. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay-Uwe Ziegler ist nach Bitterfeld gekommen, um mit den Bürgern über das zu sprechen, was sie wirklich bewegt. 

Weiterlesen

Crash im Herbst? Bargeld vor dem Aus? Steht Deutschland vor einem politischen Wendepunkt?

Weiterlesen

Die politische Führung Deutschlands wird kritisiert, und Trainerwechsel werden mit unveränderten Systemen verglichen. Betont wird die vermeintliche Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Scholz im Vergleich zu Söders unberechenbaren Kurswechseln in der Kernenergie- und Grenzpolitik.

Weiterlesen

Made in Germany wird bald Geschichte sein. Warum werden sie sich fragen? Es ist sehr einfach: Die CDU/CSU und grüne Politik werden Deutschland, die stärkste Wirtschaft der Welt, den Tod bringen. Politiker in der BRD, Atlantikbrücken-Teilnehmer, haben eine Agenda zu fahren, die man ihnen beigebracht hat. Das ist keine Agenda für Deutschland, man kann auch sagen, Gehirnwäsche im Interesse für Amerika.

Weiterlesen
Calendar
«Oktober 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 
Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der Souverän darf wählen – aber nicht entscheiden

Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.