Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
13. Hauptversammlung der Marketenderinnen
Südtiroler Schützenbund 17-04-2026, 08:56 event
ST. LEONHARD IN PASSEIER – Die 13. Hauptversammlung der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund fand am Samstag, den 11. April 2026, beim Sandwirt in St. Leonhard in Passeier statt. Marketenderinnen aus allen Bezirken des Landes waren der Einladung gefolgt, die Stube war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Ein besonderer Dank galt den Ehrengästen, Landeskommandant Christoph Schmid und Landesbäuerin Antonia Egger. Nach der Begrüßung durch die Bundesmarketenderin wurde auf ein intensives und ereignisreiches Jahr zurückgeblickt. Ein Video zur Irlandreise vermittelte eindrucksvolle Einblicke in die gemeinsamen Erlebnisse und Begegnungen.
Auch aus den Bezirken wurde berichtet, wobei neben den verschiedenen Aktivitäten auch neue Ideen und Vorhaben für die kommende Zeit vorgestellt wurden. Einige Bezirke präsentierten zudem Videos, die das vergangene Jahr eindrucksvoll Revue passieren ließen.
Für das kommende Jahr wurden verschiedene Vorhaben vorgestellt, darunter Trachtenworkshops mit Agnes Andergassen von der ARGE Lebendige Tracht, ein Wurzelworkshop auf den Spuren unserer Ahnen sowie eine weitere Irlandreise mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Tirol und Bayern.
In seinen Grußworten dankte Landeskommandant Christoph Schmid für den Einsatz und betonte die gute Zusammenarbeit innerhalb der Bundesleitung. Im Rückblick ging er auch auf die öffentliche Diskussion rund um das Thema Gewehre ein und sprach den Marketenderinnen für ihre Standhaftigkeit seinen Dank aus. Gleichzeitig ermutigte er sie, stolz darauf zu sein, Frauen zu sein, sich einzubringen und die eigene Meinung selbstbewusst zu vertreten. Zudem wurde ein aktueller Vorfall angesprochen, bei dem die Marketenderinnen öffentlich aufs Schlimmste beschimpft wurden. In diesem Zusammenhang wurden rechtliche Schritte eingeleitet und Strafanzeige erstattet.
Anschließend richtete Landesbäuerin Antonia Egger ihre Grußworte an die Versammlung. Sie dankte für die Einladung und hob hervor, dass Bäuerinnen und Marketenderinnen viele gemeinsame Ziele verfolgen, insbesondere im Hinblick auf Tracht, Werte und das Einbringen der eigenen Meinung. Es sei wichtig, dass die Stimme der Frauen gehört werde. Mit einem Blick in die Geschichte erinnerte sie daran, wie entscheidend die Stärke der Frauen immer gewesen sei, und verwies dabei auch auf die Rolle der Sandwirtin Anna Ladurner, die während der Abwesenheit von Andreas Hofer den Hof und das Wirtshaus weiterführte, sich um Familie und Gäste kümmerte und so den Betrieb aufrechterhielt. Sie ermutigte die Anwesenden, Mut zu zeigen, nach vorne zu gehen und die eigene Meinung klar zu vertreten, und wünschte ein gutes Vereinsjahr sowie eine weiterhin starke Gemeinschaft.
Die Hauptversammlung zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt und die aktive Rolle der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund.
https://schuetzen.com/2026/04/16/13-hauptversammlung-der-marketenderinnen/
Friedensgericht Brixen verhandelte Rekurs gegen Strafe – Verteidigung rügt Eingriff in die Meinungsfreiheit und Missachtung der Sprachbestimmungen
BRIXEN/VINTL – Am heutigen Mittwoch, den 27. Mai 2026, fand vor dem Friedensgericht Brixen die Erstverhandlung im Verfahren gegen die verhängte Verwaltungsstrafe wegen des Schriftzugs „TIROL“ auf einer privaten Wiese in Vintl statt. Das Urteil soll am 14. Oktober 2026 um 11.45 Uhr verkündet werden.
read more..Warum kontrolliert die Gemeinde Bozen nicht die Zweisprachigkeitsbestimmungen bei der Beschilderung der von ihr genehmigten Baustellen? So wurden für die Renovierung einer Tankstelle in der Reschenstraße 18 wieder nur einsprachige Warn- und Hinweisschilder angebracht.
read more..„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“
read more..Zur Mai-Steuerschätzung und den angekündigten Belastungen für den Landeshaushalt erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Die wirtschaftliche Lage ist ernst. Die schwächere Konjunktur, internationale Krisen und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus treffen Schleswig-Holstein spürbar. Die aktuellen Zahlen zeigen das deutlich.
Es gibt eine Form der politischen Beteiligung, die so alt ist wie die Unterwerfung selbst: das Betteln mit erhobener Faust.
#MündigerBürger #FreiheitIstVerantwortung #KeineMeister #DenkenStattFolgen
read more..Seit einem Jahr gibt es die Regierung Merz. Die neuen Machthabern wiederholen gebetsmühlenartig, dass die Asylkrise vorbei sei – auch um der AfD bei den diesjährigen Wahlen und in Umfragen den Wind aus den Segeln zu nehmen. So vermeldete CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Anfang Mai: „Wir haben aus einer Migrationswelle die Migrationswende gemacht.“
read more..Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) berichtet, ist die Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz in Schleswig-Holstein erneut gestiegen und hat erstmals die 3.000 Euro-Marke geknackt. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wenn für einen Platz im Pflegeheim über 3.000 Euro hingelegt werden müssen, während die deutsche Durchschnittsrente aktuell bei gut 1.800 Euro liegt, ist klar: Hier fährt ein System gegen die Wand. Gute Pflege kostet Geld, aber Pflege muss auch bezahlbar sein. Sie darf nicht zum Luxusgut werden – dies ist aber zunehmend der Fall.
„Ein Tariftreuegesetz sorgt dafür, dass nicht derjenige den Zuschlag bekommt, der am billigsten kalkuliert - sondern derjenige, der gute Arbeit leistet und faire Bedingungen bietet. Das ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Das ist auch eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen ordentlich bezahlt werden, wo sie Perspektiven haben und wo Unternehmen langfristig denken können.“
read more..Zum Vandalismus am Mahnmal der Synagoge in Kiel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wer ein Mahnmal für eine zerstörte Synagoge schändet, tritt nicht nur Kerzen und Gedenkzeichen mit Füßen, sondern das Andenken an die jüdischen Menschen, die hier aus dem Stadtbild und aus dem Leben gelöscht wurden. Das ist nicht nur Sachbeschädigung, sondern ein Angriff auf unsere Erinnerungskultur und auf das Selbstverständnis unserer Gesellschaft.
Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
Weiterlesen
Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
Weiterlesen
Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
Weiterlesen