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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
WAHL-SKANDAL: Beitrag entlarvt freche Lüge endgültig!
19-08-2026, 17:21
Gleiche Gesichter, verschiedene Plakatfarben, aber derselbe „Zaun“. Wir analysieren ein virales Video aus Deutschland, in dem der Autor die Masken der politischen Elite herunterreißt, schockierende Doppelstandards der Pandemiezeit aufzeigt und erklärt, warum traditionelle Wahlen zur Farce geworden sind.
Die EU-Kommission verankert über das Asylrecht „LGBTQAI+-Personen“ als „besonders gefährdete Gruppe“. Die AfD sieht darin einen Sieg der Ideologie über Sicherheit, weil gleichzeitig reale Sicherheitsrisiken für Frauen und Kinder systematisch ausgeblendet werden.
WeiterlesenFriedrich Merz taumelt und sein Regierungssprecher flüchtet schon in Umfrage-Verschwörungen.
WeiterlesenKritik an strukturellen Mängeln der EU und an den Kosten für illegale Migration (14 Milliarden Euro pro Jahr) sowie an Versäumnissen in der Energiepolitik gegenüber China.
WeiterlesenDie Blitzanalyse bei Apollo News mit Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
WeiterlesenJan Karon bei Vadim Derksen über das neue Magazin GLUT und seine ersten Recherchen.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Energiesicherheit und bezahlbare Preise sind die Grundlage für ein starkes Land und echte soziale Gerechtigkeit.
WeiterlesenWarum rebelliert die Parteibasis? Ist Merz noch zu halten? Und drohen der CDU jetzt Zerfall, Vertrauensfrage oder sogar Neuwahlen? Eine explosive Debatte über Machtkampf, Führungskrise und den Zustand der Bundesregierung.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die erneuerte Forderung eines AfD Verbots.
Weiterlesen"Kriegsverbrechen gegen Deutschland": Abgeordneter zitiert Generalbundesanwalt zu Nord-Stream
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.