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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

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Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

2. Unternehmertag der AfD-Fraktion im Bundestag

12-09-2026, 12:06

Seit unserem erfolgreichen ersten Wirtschaftsgipfel 2024 hat sich die Lage der deutschen Wirtschaft weiter dramatisch zugespitzt. Steigende Belastungen, wachsende Bürokratie, untragbare Energiekosten und ein zunehmend standortfeindliches politisches Klima setzen Unternehmen jeder Größe unter Druck.

Unternehmerinnen und Unternehmer erleben täglich, wie die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Zukunftsfähigkeit unseres Landes systematisch geschwächt werden. Seit Jahren häufen sich die Meldungen über Standortverlagerungen, Unternehmensaufgaben und Insolvenzen. Unsere Wirtschaft, die Grundlage unseres Wohlstands, gerät ins Wanken; der ökonomische Abstieg Deutschlands ist deutlich erkennbar.

Deutschland braucht jetzt Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen, die den Niedergang nicht hinnehmen, sondern sich ihm widersetzen, und die bereit sind, ihre Erfahrung, ihre Stimme und ihre unternehmerische Kraft einzubringen.

Der Wirtschaftsgipfel der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag soll freiheitliche und konservative Kräfte aus Wirtschaft und Politik mit dem Ziel zusammenführen, konkrete ökonomische Strategien zu entwickeln und Impulse für den dringend notwendigen politischen Kurswechsel zu setzen.
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„Das Urteil schafft zunächst Klarheit in einer Rechtsfrage, die Politik und Behörden über Jahrzehnte nicht abschließend geklärt haben. Die Praxis der Exporterklärungen beruhte auf der damaligen Rechtsauslegung des Verwaltungsgerichts Schleswig und wurde über viele Jahre sowohl vom Grenzhandel als auch von den zuständigen Behörden entsprechend gehandhabt.

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