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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
2. Unternehmertag der AfD-Fraktion im Bundestag
12-09-2026, 12:06
«Ich bin in einem Überlebensmodus»: Jacques Baud über sein Leben unter EU-Sanktionen, den Ukraine-Krieg und die Schweizer Neutralität
WeiterlesenDer Sturz des Kanzlers steht kurz bevor, ein Geheimgespräch hat jenes bewiesen und der Politikwissenschaftler Werner Patzelt hat diesbezüglich nähere Details genannt!
WeiterlesenDie Stimmen der Schüler wurden ignoriert, während die Behörden Maßnahmen wie Maskenpflicht und Jackenverbot durchsetzten, ohne dabei Materialien bereitzustellen. Lehrer, die von der Verwaltung dazu gezwungen wurden, taten die Bedenken der Schüler als Verschwörungstheorien ab.
WeiterlesenJournalist Jonas Greinberg geht mit dem Mikrofon auf die Straße – und trifft auf einen „überparteilichen“ Zusammenschluss, der sich als grüne Wahlkampfmaschine entpuppt.
WeiterlesenZum Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zur Pfandpflicht im deutsch-dänischen Grenzhandel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
„Das Urteil schafft zunächst Klarheit in einer Rechtsfrage, die Politik und Behörden über Jahrzehnte nicht abschließend geklärt haben. Die Praxis der Exporterklärungen beruhte auf der damaligen Rechtsauslegung des Verwaltungsgerichts Schleswig und wurde über viele Jahre sowohl vom Grenzhandel als auch von den zuständigen Behörden entsprechend gehandhabt.
WeiterlesenMit den Wendeereignissen 1990 gingen in der DDR tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen einher. Sehr viele Menschen, die in der DDR ihr Leben gelebt haben, fühlen sich berechtigterweise betrogen. Versprochen wurden ihnen blühende Landschaften und Wohlstand, stattdessen erleben sie noch heute größtenteils Betriebsstillegungen, Massenarbeitslosigkeit und Vermögensverluste.
Weiterlesen+++ 48 Cent mehr für eine große Flasche Cola: CDU, CSU und SPD machen Limonade deutlich teurer
++ Die Regierung will den Zuckerkonsum senken. Für höheren Blutdruck sorgt sie selbst
WeiterlesenFriedrich Merz kommt nicht aus der Krise, die Union ist zerrissen. Trotzdem fordert Markus Söder am CSU-Parteitag alle Anwesenden zum Applaus für den Bundeskanzler auf.
WeiterlesenJe mehr Informationen über die bereits beschlossenen und nun geplanten geldpolitischen Maßnahmen der EU an die Öffentlichkeit geraten, desto eindringlicher verstärkt sich die Vermutung, dass der Staat Geld der Bürger nicht nur zur Kontrolle einsetzen will.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.