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CDU-Politiker Radtke entlarvt die Realitätsverweigerung seiner eigenen Partei
24-08-2026, 18:48
Hat die CDU bei den Folgen der Migration längst kapituliert? Für diesen Eindruck sorgt der Auftritt des CDU-Politikers und Europaabgeordneten Dennis Radtke in der ZDF-Sendung Markus Lanz. Radtke kritisiert Kanzler Friedrich Merz für dessen Stadtbild-Aussage und erklärt, dass bestimmte Folgen der Migration nicht einfach rückgängig zu machen seien. Eine Aussage, die Markus Lanz sichtbar irritiert: Wenn Politik nicht mehr gestalten und Probleme verändern könne – wozu sei sie dann da?
Während Radtke für seine Aussagen scharfe Kritik erntet, bekommt er auch Rückendeckung aus der CDU. Unter anderem verteidigt Familienministerin Karin Prien den Europaabgeordneten.
Ist das die politische Kapitulation? Darüber sprach NIUS-Live-Moderator Alexander Kissler mit NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, dessen Stellvertreterin Pauline Voss und Kolumnist Waldi Hartmann bei NIUS Live.
In diesem Video spricht Alex über neue Ausgangssperren.
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WeiterlesenAm heutigen Dienstag traten die Wahlausschüsse in den beiden großen kreisfreien Städten Aue-Bad Schlema (Erzgebirgskreis) und Döbeln (Mittelsachsen) zusammen, um über die Zulassung der Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahlen am 10. Mai 2026 zu entscheiden. Jetzt steht amtlich fest: Die FREIEN SACHSEN treten in beiden Städten mit einem eigenen Kandidaten an, um endlich frischen Wind in die Rathäuser zu bringen und den Politikwechsel zu gestalten!
WeiterlesenIn der Lausitz steht jetzt die größte Windkraftanlage der Welt. Rainer Ebeling von der Bürgerinitiative Vernunftkraft sieht darin keinen positiven Impuls.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Folgen von Ceuta für Deutschland.
WeiterlesenKrisengipfel entscheidet über das Ende der Koalition. Die „linke“ Parteijugend nennt die Polizei einen „kriminellen Clan“. Die Schweizer lehnen eine strengere Neutralität ab. Sachsen-Anhalt zahlt eine Million Euro pro Abschiebehaftplatz.
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Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.