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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Kehren Sie zu vernünftiger Politik zurück! - Stephan Protschka - AfD-Fraktion im Deutschen Bund
14-09-2026, 11:59
Elif Eralp von der Linkspartei macht Stimmung gegen "AfD-Nazis" und "scheiß Vermieter" und könnte damit am Sonntag in Berlin die Wahl gewinnen. Mit welchen Tricks in der Hauptstadt Wahlkampf geführt wird und was das für Konsequenzen mit sich bringt, analysieren Dr. Stephanie Elsässer und Paul Klemm im Brennpunkt des Tages.
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+++ CDU will den Siegmund-Wahl boykottieren – die Brandmauer bekommt Beine
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WeiterlesenEinen Tag nach seiner Niederlage bei der Präsidentenwahl in Brasilien muss Flávio Bolsonaro seine Reisepässe abgeben und darf das Land vorerst nicht verlassen.
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WeiterlesenWas wir sehen und was wir anfassen können, ist real, alles andere ist eingebildet. Das ist die einfachste Zusammenfassung der seit 150 Jahren vorherrschenden Anschauung des Menschen und der Welt.
WeiterlesenEnergiewende außer Kontrolle? Brennende Windräder, gefährdete Stromnetze.
WeiterlesenDer Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.