Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
SIND POLITIKER NUR MARIONETTEN?
13-09-2026, 17:48
Wir leben in einer Zeit, in der die Lügen von Politikern und gleichgeschalteten Medien immer offensichtlicher werden. Doch das Positive daran ist: Immer mehr Menschen durchschauen dieses Spiel.
In diesem Video spricht Alex über die Bundeswehr.
WeiterlesenSPD bereitet AfD-Verbotsverfahren vor. Ex-Generalsekretär der CDU fordert Ende der Brandmauer. Luisa Neubauer soll steuerfinanzierten Luther-Preis bekommen.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Freiheitliche Medienpolitik statt Zwangsfinanzierung eines aufgeblähten Apparats.
WeiterlesenDer blinde Fleck der Linken: Warum Integration scheitert und wer die Radikalisierung fördert
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neue Gesetzgebung, die vonseiten der EU kommen könnte.
WeiterlesenHeidi Reichinnek spricht mit Marcant über Friedrich Merz, die AfD und die Frage, warum viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben.
WeiterlesenInes Schwerdtner und Elif Eralp sprechen über die aktuelle Debatte um Antisemitismus und Kritik an der israelischen Regierung. Sie machen deutlich, warum Antisemitismus konsequent bekämpft werden muss, aber ebenso wichtig ist, zwischen Antisemitismus und legitimer Kritik an der israelischen Regierungspolitik zu unterscheiden.
WeiterlesenEr tritt vor die Kameras, als hätte Deutschland gerade gewonnen. Dabei ist es das schlechteste CDU-Ergebnis der Nachkriegsgeschichte. Was in diesem Auftritt von Merz passiert, muss man gesehen haben.
WeiterlesenRedebeitrag von Jürgen Koegel (AfD) am 10.09.2026 um 14:27 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 17)
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.