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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
"Kein Geld da, aber 500 Milliarden für Rüstung?" - "Wieviel Gewinn macht der Staat??" - Top Anrufer.
20-09-2026, 15:00
Diskussion über Maßnahmen zur Senkung der Treibstoffpreise, wobei staatliche Subventionen den Gewinnmargen der Unternehmen gegenübergestellt werden. Staatliche Eingriffe könnten zu Engpässen führen, während Ökonomen vor ungebremsten Oligopolgewinnen warnen.
„Antifaschismus“ als Zensurinstrument: Warum Deutschland den Bezug zur Realität verliert
WeiterlesenDie Regierung weiß was kommt — und schweigt. Prof. Moring war selbst in der Politik und erklärt warum.
WeiterlesenFriedrich Merz hat eine finale Drohung zur kommenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ausgesprochen!
WeiterlesenEine Parlamentsrede, in der die Bundesregierung für die an die Ukraine überwiesenen mehr als 100 Milliarden Euro verurteilt wird, die als Geschenk und nicht als Hilfe bezeichnet werden.
WeiterlesenJan Karon bei Vadim Derksen über das neue Magazin GLUT und seine ersten Recherchen.
WeiterlesenWeil SAHRA WAGENKNECHT nicht mehr fürs BSW spricht, faselt sich die neue Parteivorsitzende des BSW - Amira Mohamed Ali - im Welt Interview um Kopf und Kragen als sie nach der AfD in Sachsen-Anhalt gefragt wird.
WeiterlesenUnter dem Pseudonym R. Tarden hat Alexander Schlag einen Roman geschrieben mit dem harmlosen Titel „Nord-Nordost“ und dem verräterischen Untertitel „Eine Flucht vor dem europäischen Blackout“, der als drohendes Unheil im Hintergrund lauert.
WeiterlesenMit der Auflösung der Sowjetunion kam der NATO ihr großer Gegner abhanden. Der Warschauer Vertrag wurde aufgelöst. Die Menschen in Europa hofften auf eine Friedensdividende im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsordnung. Der Begriff vom "gemeinsamen Haus Europa" war populär geworden. Diese Chance wurde leider nicht genutzt.
WeiterlesenKurz vor der historischen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt spitzt sich die Lage nochmal zu.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.