Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Trotz Hamburger Mahnung: Olympia-Chance für Kiel lebt weiter
Südschleswigsche Wählerverband 2-06-2026, 09:08 development

Zum Scheitern der Hamburger Olympiabewerbung und den Auswirkungen auf die Kieler Olympia-Pläne erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Das Nein der Hamburger*innen zur Olympiabewerbung ist aus Kieler Sicht bedauerlich. Wir sind enttäuscht, denn die gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Kiel war ein überzeugendes Konzept und hätte ein starkes Signal für ganz Norddeutschland senden können. Gerade die Arbeitsteilung zwischen Hamburg als Hauptaustragungsort und Kiel als Heimat für Segeln sowie weitere Sportarten wie Handball und Rugby bot große Chancen für die gesamte Region. Dass es nicht gelungen ist, die Menschen in Hamburg von diesem Vorhaben zu überzeugen, ist deshalb schade. Gleichzeitig sollten wir genau hinsehen, welche Gründe hinter der Ablehnung stehen. Themen wie Wohnraummangel, steigende Mieten, Verkehrsprobleme und soziale Herausforderungen spielen auch in Kiel eine wichtige Rolle.
Trotz des Hamburger Votums bleibt die olympische Chance für Kiel bestehen. Die Landeshauptstadt ist weiterhin im Rennen um die Austragung der Segelwettbewerbe und verfügt mit ihrer maritimen Kompetenz, ihrer Infrastruktur und ihrer olympischen Geschichte über starke Argumente. Jetzt gilt es, diese Stärken selbstbewusst einzubringen und die Gespräche mit den verbliebenen Bewerberregionen konstruktiv fortzuführen. Gleichzeitig darf die Begeisterung für Olympia nicht dazu führen, dass die alltäglichen Herausforderungen der Menschen aus dem Blick geraten. Eine erfolgreiche Bewerbung muss Hand in Hand gehen mit Fortschritten beim Wohnungsbau, einer leistungsfähigen Mobilität und einer starken sozialen Infrastruktur.
Das Hamburger Ergebnis ist daher nicht nur eine Enttäuschung, sondern auch eine Mahnung. Die Bürger*innen erwarten zu Recht, dass ihre konkreten Sorgen ernst genommen werden. Deshalb sehen wir auch die Rathausspitze und die Kooperationsfraktionen in der Verantwortung, die drängenden Probleme in Kiel entschlossen anzugehen. Wenn es gelingt, die Entwicklung der Stadt mit einer möglichen Olympiabewerbung zu verbinden, bleibt Olympia eine große Chance für Kiel – sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich.“
OLANG – Mit einer beeindruckenden Beteiligung und großer Aufmerksamkeit ist am Freitag, den 20. März 2026, im Kongresshaus Olang die Podiumsdiskussion „Pustertaler Straße – Overtourism – und wir“ über die Bühne gegangen. Rund 350 Besucher füllten den Saal bis auf den letzten Platz und machten damit unmissverständlich deutlich: Die Menschen im Pustertal haben genug von Staus, Überlastung und einem schleichenden Ausverkauf ihrer Heimat.
WeiterlesenEin krimineller Hackerangriff, ein erbeuteter Datensatz aus dem Redaktionssystem und Monate später taucht genau dieser Datensatz bei einer Recherche von Correctiv wieder auf. Für NIUS ein beispielloser Vorgang.
WeiterlesenFriedrich Merz: Die „Deutsche Bahn“ der Politik?
WeiterlesenPlötzlich geht alles schneller als erwartet: Noch VOR den Wahlen am 6. September, steht die CDU bei 20%, könnte schon NÄCHSTE WOCHE unter dem wichtigen Schwellenwert liegen.
Weiterlesen„Nie wieder Krieg“ war gestern. Heute müssen wir kriegstüchtig sein. Mit der „Zeitenwende“ haben Deutschland und EU auch ihre Diplomatie verloren.
WeiterlesenFriedrich Merz taumelt und sein Regierungssprecher flüchtet schon in Umfrage-Verschwörungen.
WeiterlesenEine Drohne, beladen mit Sprengstoff, mitten im Sicherheitsbereich eines deutschen Flughafens und niemand hat sie kommen sehen. Wer steckt dahinter?
WeiterlesenAmerika erzählt seine Geschichte als Triumph von Freiheit, Mut und Pioniergeist. Doch hinter diesem Mythos stehen geraubtes Land, gebrochene Verträge, vertriebene Völker und eine Expansion, bei der das Recht des Stärkeren zum politischen Prinzip wurde. Der Aufstieg der Vereinigten Staaten begann nicht mit einer Verfassung – er begann mit Enteignung, Gewalt und dem systematischen Verschwinden derer, die schon lange vor den Siedlern dort lebten.
Weiterlesen„Grüne Panzer“ und der CO2-Fußabdruck des Krieges: Warum Wahrheit heute gefährlicher ist als Satire
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.