Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Klima-Kanzlerin Merkel lässt sich 700 Meter zum Bäcker chauffieren | NIUS Live
23-09-2026, 11:44
Klima-Kanzlerin Angela Merkel lässt sich für 700 Meter zum Bäcker gleich mit zwei gepanzerten Audi A8 kutschieren – begleitet von vier Personenschützern. Ausgerechnet die Politikerin, die Deutschland und Europa jahrelang mit dem Klimawandel als „Überlebensfrage der Menschheit“ konfrontierte, lässt sich selbst für eine Strecke von acht bis zehn Gehminuten motorisiert chauffieren. Doch es geht um weit mehr. Es geht um Symbolpolitik, Doppelmoral und die Frage, warum Deutschland sich bis heute schwertut, mit dem Erbe der Merkel-Jahre kritisch umzugehen. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
In Berlin fördert der Senat mit 130.000 Euro im Jahr ein muslimisches Seelsorgetelefon. Betrieben wird es von einem Verein, der Verbindungen ins islamistische Milieu haben soll.
Weiterlesen„Frühstadtrente“. Das Ziel, Kindern das langfristige Sparen beizubringen, wird anerkannt. Doch der staatliche Beitrag von 10 Euro pro Monat reicht für eine sinnvolle Altersvorsorge nicht aus.
WeiterlesenSchon seit Jahrzehnten entmündigt die Fünfprozenthürde Millionen Wählerinnen und Wähler. Künstlich hürdenaufgebaute Parlamente sperren frische Ideen und echte regionale Stimmen konsequent aus.
WeiterlesenNordsee-Gipfel gibt in Energiefragen wichtiges Signal in stürmischen Zeiten – Bundesministerin Reiche muss jetzt nachsteuern
Anlässlich der Beschlüsse des gestrigen Nordsee-Gipfels in Hamburg begrüßt der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler die Einigung der Nordsee-Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Investitionspakt für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Ziel der Vereinbarung ist es, die Offshore-Erzeugung bis 2050 nahezu zu verzehnfachen und die Stromnetze grenzüberschreitend zu einem europäischen Energie-Hub mit bis zu 100 Gigawatt Leistung zu verknüpfen.
Zum Tod des Abgeordneten und Rechtsanwaltes Dr. Roland Riz weist der Obmann des Südtiroler Heimatbundes Roland Lang auf einen Hinweis im Buch seines Vorgängers als SHB- Obmann und Freiheitskämpfers Sepp Mitterhofer hin.
WeiterlesenWer in gutem Glauben meint, sein Geld in Form einer „Bürgerbeteiligung“ an Windkraft- oder Solarprojekten sicher und gewinnbringend angelegt zu haben, kann sehr schnell eine unangenehme Überraschung erleben.
WeiterlesenSeit Wochen verschicke ich Einladungen. An CDU, SPD, Linke, an alle. Entweder kommt keine Antwort, oder sie hört auf, sobald ich die Fragen schicke. Einer hat sich gestellt: Andreas Paul, AfD-Bundestagsabgeordneter, 27 Jahre Bundeswehr, stellvertretender Sprecher im Arbeitskreis Verteidigung. Wir kennen uns – und genau deshalb habe ich ihn zwei Stunden nicht in Ruhe gelassen.
WeiterlesenDie Wahlüge von Berlin!
Weiterlesen(LU) Nach schrecklichem Fall über Ausländergewalt gibt die CDU die schlechteste Antwort, die es gibt
Eine Analyse: Warum die AfD zur „Partei der Hoffnung" wurde, die Brandmauer gescheitert ist und die Rede von der „Angst vor dem Neuen" die Wähler verhöhnt.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.