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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Warum Bayern die Unabhängigkeit braucht
Bayernpartei 3-09-2026, 20:58

Ist Bayern ohne Berlin besser dran? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: JA!
Immer mehr Menschen im Freistaat fragen sich, warum wir uns weiterhin von der Bundespolitik ausbremsen lassen sollen. Die Argumente für die Eigenstaatlichkeit Bayerns liegen auf dem Tisch:
* 100 % Steuerhoheit statt Milliarden-Export: Bayern zahlt den Löwenanteil im Länderfinanzausgleich. Ein unabhängiges Bayern behält seine Steuereinnahmen komplett im eigenen Land – für bessere Schulen, Straßen und die Entlastung unserer Bürger.
* Wirtschaftsmacht Europa: Mit unserer Wirtschaftskraft sind wir stärker als viele souveräne EU-Staaten (wie Dänemark oder Österreich). Wir brauchen keinen Berliner Nachhilfeunterricht im Wirtschaften!
* Echte Subsidiarität & Direkte Demokratie: Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo sie wirken. Mit einem unabhängigen Bayern holen wir die Macht zurück zu den Bürgern – nach Schweizer Vorbild!
* Starke Sozial- und Rentenkassen: Wer fleißig einzahlt, verdient ein sicheres System. Eine bayerische Lösung sichert Wohlstand und Leistungsfähigkeit langfristig.
* Kultur & Identität bewahren: 1.500 Jahre bayerische Geschichte, eigene Werte und Traditionen. Eigenstaatlichkeit sichert unsere Heimat für die Zukunft.
Wer zahlt, muss auch entscheiden dürfen! Es wird Zeit, die bayerische Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen.
Russland hat alle Gründe davon auszugehen, bereits im Krieg mit der Nato zu sein. Spätestens seit dem 21. Sanktionspaket ist das nun auch quasi dokumentiert. Wir erklären warum.
WeiterlesenDer Regisseur Mario Nieswandt hat seinen neuen Kinofilm "Warum Ich" diesen Erlebnissen gewidmet und transportiert das Thema "Krieg" und "Kriegstüchtigkeit" in die heutige Zeit.
WeiterlesenDer Bruch der Brandmauer: Warum Deutschland die AfD wählte und wer schuld ist
WeiterlesenDer SSW hat heute einen Antrag in den Landtag eingebracht, der die Fortschreibung des bestehenden Theaterkonzepts für Schleswig-Holstein bis 2031 fordert und damit die Grundlage für eine verlässliche Zukunft der öffentlichen Bühnen schaffen soll.
WeiterlesenAbsolute Macht in Thüringen: Die Erfolgsformel der AfD und die Kritik an „gekauften“ Protesten
WeiterlesenWas wäre, wenn zentrale Fragen zur Staatsangehörigkeit, zur Souveränität Deutschlands und zur Legitimation staatlichen Handelns niemals ernsthaft öffentlich diskutiert würden? Was wäre, wenn Menschen, die diese Fragen stellen, nicht mit Argumenten widerlegt, sondern pauschal als „Reichsbürger“ diffamiert würden? Dr. Klaus Maurer geht den historischen und rechtlichen Grundlagen dieser Debatte nach und wirft unbequeme Fragen auf, die seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert werden.
Weiterlesen„Comedy von der SPD“: Wie ein Interview mehr überzeugte als jede AfD-Werbung
WeiterlesenZur aktuellen Diskussion um die Besetzung der Dezernentenstellen erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Die vergangene Ratsversammlung hat gezeigt, wie sehr das Verfahren zur Besetzung der offenen Dezernentenstellen die politische Kultur belastet. Noch immer stehen zwei zentrale Verwaltungsposten mit großer Bedeutung für Kiel zur Entscheidung an – in einer Phase angespannter Haushaltslage und großer struktureller Herausforderungen. Statt Vertrauen in ein transparentes und faires Auswahlverfahren zu stärken, ist der Eindruck entstanden, dass parteipolitische Erwägungen eine zu große Rolle spielen. Genau das darf bei der Besetzung von Spitzenämtern einer Stadtverwaltung nicht passieren.
Arzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit entschieden, seine Patienten zu schützen. Dafür wurde er zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?