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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
ACHTUNG: KONTEN OHNE GRUND GEKÜNDIGT! So drehen sie dir den HAHN ZU!
25-09-2026, 12:31
In diesem Video spricht Alex über Kontoschließungen.
Redebeitrag von Jürgen Koegel (AfD) am 09.09.2026.
WeiterlesenDie Linke hat die Berlin-Wahl gewonnen. Doch lösen ihre Pläne die Wohnungsprobleme der Hauptstadt?
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm ist unsere AfD bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen.
WeiterlesenDie Zusammenarbeit deutscher Seenotretter mit Schleusernetzwerken sorgt erneut für heftige politische Debatten und wirft Fragen zur Migrationspolitik auf.
WeiterlesenImmer mehr Menschen stellen kritische Fragen zur politischen und rechtlichen Entwicklung Deutschlands seit 2015. Die damalige Grenzöffnung stellt einen Wendepunkt Deutschlands und eine willkürliche Anwendung des Grundgesetzes dar. Bayern muss seine Identität, Selbstbestimmung und Werte bewahren und über seine Zukunft im föderalen Deutschland nachzudenken.
WeiterlesenChaos im Kanzleramt: Friedrich Merz krempelt sein Kabinett um – und handelt sich damit den großen Ärger in der eigenen Partei ein. Acht Personalwechsel auf einen Schlag, gleich mehrere CDU-Landesverbände auf Krawall gebürstet und ein Bundeskanzler, der immer tiefer in die Bredouille rutscht. Katapultiert sich der Kanzler nun selbst aus dem Amt?
WeiterlesenDie deutsche Wirtschaft steckt in der Krise: hohe Energiepreise, steigende Arbeitskosten, immer mehr Bürokratie und Investitionen, die zunehmend im Ausland stattfinden. Doch wie sieht die Lage aus Sicht derjenigen aus, die selbst Unternehmen führen?
WeiterlesenDer hohe Anteil der Linken in Berlin erklärt sich durch staatliche Indoktrination in den Schulen, wo Kindern eingeredet wird, die AfD sei ein „Todesurteil“ für Deutschland und eine Bedrohung für Juden und Migranten. Schüler verstehen nichts von Politik und nennen die AfD „Nazi-Partei“, ohne den Begriff zu verstehen.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Thomas Dick, Vater des ermordeten Marius.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.