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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Steht der 3. Weltkrieg vor der Tür? Erich Vad fürchtet die Eskalation
27-09-2026, 20:40
Wie groß ist die Gefahr, dass der Ukraine-Krieg zu einem europäischen Krieg eskaliert? Der ehemalige Brigadegeneral und frühere Merkel-Berater Erich Vad warnt vor einer gefährlichen Eskalationsspirale und kritisiert den außenpolitischen Kurs Deutschlands und Europas. Im Gespräch geht es um die militärische Lage in der Ukraine, Angriffe tief auf russisches Territorium, die Rolle von Trump, Putin und China sowie die wachsenden geopolitischen Spannungen rund um den Iran. Vad erklärt, warum er keine militärische Lösung für diese Konflikte sieht und weshalb Deutschland aus seiner Sicht besonders vorsichtig agieren müsste. Außerdem sprechen wir über Friedrich Merz, die NATO, Europas schwindenden geopolitischen Einfluss und die Frage, wie Diplomatie und Verhandlungen einen größeren Krieg verhindern könnten.
In Deutschland unterlässt das Establishment kaum einen Versuch, um Ulrich Siegmund, den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, als kommenden Ministerpräsidenten zu verhindern.
WeiterlesenSo wie die alte Hansestadt Danzig ein wichtiger Auslöser für den Zweiten Weltkrieg war, könnte sich die alte Hansestadt Kaliningrad (ehemals Königsberg) als Auslöser für den Dritten Weltkrieg erweisen.
Weiterlesen20 Jahre engagierte sich Michael Kretzer in der Mittelstandsvereinigung Hof in Bayern. Vor wenigen Tagen trat er nicht nur als Vorsitzender zurück und mit ihm fast der gesamte Vorstand, sondern er kehrte auch der CSU den Rücken.
WeiterlesenMerz: Das nächste Desaster.
WeiterlesenIm April 2026 beschäftigte das verarbeitende Gewerbe in Bayern rund 19.300 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Seit fast zwei Jahren sinkt die Zahl der Industriearbeitsplätze im Freistaat Monat für Monat.
WeiterlesenGlaubwürdigkeitsverlust der CDU aufgrund der linksgerichteten Politik und der mangelnden Auseinandersetzung mit der Migration, was die Wähler zur AfD treibt.
WeiterlesenBÜNDNIS DEUTSCHLAND verweist anerkennend auf ein aktuelles Dekret der Regierung um Giorgia Meloni, welches die Spritpreise in Italien über Nacht um 25 Cent senkt, Speditionen Steuergutschriften zugesteht und einen Anti-Spekulationsmechanismus gegenüber Mineralölgesellschaften installiert. Wer nun naseweis anmerkt, man könne in Deutschland keine Dekrete erlassen, dem sei geantwortet: Dann führt das Instrument eben zügig ein, denn Dekrete müssen in Italien binnen 60 Tagen vom Parlament bestätigt werden. Sie werden also demokratisch legitimiert.
WeiterlesenDer Ost-Aufstand hat begonnen, Hunderttausende Sachsen sind auf den Barrikaden gegen Merz und die gesamte Bundesregierung!
WeiterlesenDas ist kein Aufruf zur Gewalt, sondern ein Weckruf von Peter Weber an seine Generation.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.