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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
ES IST PASSIERT: Diese zwei Wahlergebnisse werden die Koalition zerreißen! CDU fliegt raus!?
20-09-2026, 17:30
Katastrophale Wahlergebnisse der CDU in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und die Prognose eines Koalitionszusammenbruchs. Die SPD überlebt, obwohl sie an Boden verliert, dank linker Strategien und eines „Wir gegen Blau"-Narrativs.
Bioethikerin Susanne Kummer über die besorgniserregende Entwicklung von assistiertem Suizid und Töten auf Verlangen.
WeiterlesenLeere Regale, dunkle Städte, knappes Bargeld: Ein Konzept des Innenministeriums, liest sich wie ein Drehbuch für den Ernstfall. Nur die große Krise fehlt noch.
Weiterlesen„Duisburg – das neue Kalkutta?“: Ein erschütternder Report über das Scheitern des Multikulturalismus
WeiterlesenCDU-Kandidat kritisiert Merz: „Er hätte sagen müssen: Ich habe geflunkert“ | Bernd Siggelkow (Arche)
Ein CDU-Kandidat, der offen sagt, dass seine eigene Partei der AfD die Wähler zutreibt: „Die leben von unseren Fehlern."
450.000 BÜRGER gegen MERZ! - GROßAUFSTAND eskaliert auf der STRAßE! VOLK erhebt sich! MERZ hat Angst
Hunderttausende Bürger der BRD, haben sich gegen Friedrich Merz vereint!
WeiterlesenRedebeitrag von Julian Schmidt (AfD) am 10.09.2026 um 12:41 Uhr (93. Sitzung, TOP Epl 10)
WeiterlesenDie politische Führung Deutschlands wird kritisiert, und Trainerwechsel werden mit unveränderten Systemen verglichen. Betont wird die vermeintliche Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Scholz im Vergleich zu Söders unberechenbaren Kurswechseln in der Kernenergie- und Grenzpolitik.
WeiterlesenInes Schwerdtner und Elif Eralp sprechen über die aktuelle Debatte um Antisemitismus und Kritik an der israelischen Regierung. Sie machen deutlich, warum Antisemitismus konsequent bekämpft werden muss, aber ebenso wichtig ist, zwischen Antisemitismus und legitimer Kritik an der israelischen Regierungspolitik zu unterscheiden.
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.