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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Jan Karon über GLUT: Recherche statt Tagespolitik
30-09-2026, 09:56
Jan Karon bei Vadim Derksen über das neue Magazin GLUT und seine ersten Recherchen. Seit dem 28. September ist GLUT online, ein Magazin von Jan A. Karon und Björn Harms, die bis vor Kurzem bei NIUS gearbeitet haben. Correctiv spricht schon von einem „Rechtsaußen-Medium“. Karon beschreibt GLUT als Recherchemedium ohne Tagespolitik: Die Linke habe Tageszeitungen, Onlineportale und Rechercheportale, „auf der Rechten eine Leerstelle“. Die Schwerpunkte sind Migration, Islamismus, die Asylindustrie und Linksextremismus. Finanzieren soll sich GLUT über Beiträge und Spenden, möglichst ohne Werbung. Die erste Recherche gilt der Statistik antisemitischer Straftaten. Im ersten Quartal 2026 zählten die Behörden 199 Fälle und ordneten 151 davon dem rechten Spektrum zu. In rund 70 Prozent aller Fälle gibt es keinen Tatverdächtigen. Als rechts gezählt wurden auch die Beiträge eines Algeriers, der monatelang gegen Juden hetzte, und ein Transparent auf einer Pro-Palästina-Demonstration. Karon: „Die Statistik taugt nur bedingt oder eigentlich gar nicht, um daraus eine Gefahr zu konstruieren.“ Die zweite Geschichte führt nach Hamburg. Die städtische Anstalt Fördern & Wohnen, die vor allem Asylbewerber unterbringt, zahlte einer Co-Geschäftsführerin für knapp fünf Monate im Amt 453.000 Euro, Abfindung und Bonus eingerechnet. So steht es laut GLUT im Jahresabschluss 2025. Außerdem: woher der Name GLUT kommt, welche Recherchen als Nächstes folgen, etwa zum AfD-Verbot, und der neue Podcast „Harms und Karon“.
Die verfehlte Energiewende bringt Deutschlands Wirtschaft in eine immer gefährlichere Lage: Schon in wenigen Jahren droht vielen Unternehmen Strommangel, bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.
WeiterlesenEs ist eine Widerwärtigkeit, die jedes Maß sprengt und die tiefen, dunklen Abgründe in den Reihen derer offenbart, die sich uns gegenüber gerne als moralische Instanzen aufspielen.
WeiterlesenDie Kampagnenorganisation Campact setzt Werbekunden unter Druck, ihre Anzeigen auf den Youtube-Kanälen freier Medien zu stoppen.
WeiterlesenZum heutigen Fachgespräch im Wirtschaftsausschuss zur Hafeninfrastruktur in Schleswig-Holstein erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Heute ist erneut deutlich geworden, dass der Handlungsbedarf bei der Hafeninfrastruktur unstrittig ist. Gewerkschaften, Wirtschaft, Logistik und Hafenbetreiber haben den Kern unseres Antrags bestätigt: Häfen sind strategische Infrastruktur für Wirtschaft, Daseinsvorsorge und Versorgungssicherheit – und sie sind dauerhaft unterfinanziert.
Was jetzt nach der Wahl passieren wird, kann alles verändern. Sind die Menschen wirklich so dumm?
WeiterlesenWieder einmal überschlagen sich die Schlagzeilen: Russland warne vor einer atomaren Eskalation im Ostseeraum.
WeiterlesenLuisa Neubauer gibt sich in einem ausführlichen Sommerinterview als spirituell-geerdeter Menschenfreund.
WeiterlesenIn Berlin sorgt der Plan zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände für Streit.
WeiterlesenIn seiner Petition zum Rücktritt von Jens Spahn stellt ALfA – Aktion Lebensrecht für Alle e.V. – sehr zu Recht fest: Leihmutterschaft ist Menschenhandel!
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.