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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

Michael Krater

10-01-2026, 15:08

Intelligente Artikel vom Autor für Sie
Der Dollar finanziert die Kriege – und die Welt bezahlt

Amerikas Weltmacht ruht nicht allein auf Flugzeugträgern, Militärbasen und Geheimdiensten. Hinter ihr steht ein Geldsystem, das Washington seit mehr als hundert Jahren erlaubt, neue Schulden zu schaffen, Kriege auf Kredit zu führen und einen erheblichen Teil der Kosten auf den Rest der Welt abzuwälzen. Von der Gründung der Federal Reserve über Bretton Woods bis zum Petrodollar führt eine klare Spur: Wer die Weltwährung kontrolliert, kann sich Macht leisten, die andere bezahlen müssen.

Artikel 146 GG – der vergessene Schlüssel zur deutschen Souveränität?

Ein Gutachten kann Fragen beantworten – und zugleich neue aufwerfen. Michael Krater stimmt Volker Ludwig in den zentralen Punkten zu, doch bei Artikel 146 des Grundgesetzes beginnt für ihn die eigentliche Debatte: Was müssten die Deutschen konkret tun, um sich eine eigene Verfassung zu geben und staatliche Souveränität einzufordern? Seine Antwort ist unbequem – ohne öffentlichen Druck, klare Forderungen und den Willen zur Selbsthilfe wird sich nichts ändern.

Backen wir uns unseren idealen Staat!

Ein neuer Staat entsteht nicht über Nacht. Der Weg zu Souveränität, Frieden und echter Selbstbestimmung ist ein Marathon – doch jeder Marathon beginnt mit dem ersten Schritt. Wer den Mut hat, sich auf diesen Weg zu machen, und die Kraft besitzt, ihn bis zum Ziel zu gehen, gewinnt am Ende alles: Freiheit, Würde und die Zukunft des eigenen Landes.

BRD – Bananenrepublik?

„Kritiker sprechen von einer ‚Bananenrepublik‘, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass Gesetze beliebig angewendet werden, Milliarden an Steuergeldern ohne ausreichende Kontrolle ausgegeben werden, große Teile der Medien ähnliche Narrative verbreiten und die Interessen der eigenen Bevölkerung zu kurz kommen.“

Links oder rechts – ist das hier die Frage? - Versuch einer Einordnung, nicht nur für die jüngeren Generationen!

Die aktuelle politische Situation, nicht nur in der BRD, bedingt einen Kampf um die Deutungshoheit wichtiger politischer "Kampfbegriffe", die aber besonders in diesen Landen – aktueller denn je – Wirkung entfalten sollen. Wer oder was sind politische (parlamentarische) Randerscheinungen?  Zunächst ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, welchen Ursprung die Begriffe "LINKS" und "RECHTS" im Parlamentarismus haben.

Die Aufgewachten allein reichen nicht – wir müssen die Jugend erreichen

Die deutsche Souveränität wird nicht durch einen einzigen politischen Beschluss und nicht durch Hilfe von außen zurückkehren. Wer wirkliche Veränderungen will, muss sich auf einen langen Weg einstellen. Entscheidend ist deshalb die Aufklärungsarbeit mit den jüngeren Generationen – durch offene Debatten, unabhängige Medien, Kultur und Musik. Denn erst wer die Geschichte kennt und die Gegenwart kritisch hinterfragt, kann die Zukunft Deutschlands selbst gestalten.

Erwachens: Zurück in die Zukunft

...schreiben zu können, hat zumindest für mich einen therapeutischen Charakter und somit möchte ich Sie gerne mit auf meine eigene kleine persönliche Reise des "Erwachens" mitnehmen. Eine subjektive Erzählung von sicherlich vielen Tausenden, die erzählt werden könnten und hoffentlich noch erzählt werden...

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Wenn der Staat seine Feinde sucht: Die Grenzen der wehrhaften Demokratie

Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.

Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?

Grundgesetz nach Bedarf: Artikel 146 vergessen, Artikel 37 griffbereit

Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?

Der mündige Bürger und der erlernte Konsens: Was der Beutelsbacher Konsens über die Grenzen staatlicher politischer Bildung verrät

Deutschland wollte freie Bürger erziehen. Doch was, wenn aus dem Ideal des mündigen Bürgers am Ende ein Bürger geworden ist, der vor allem gelernt hat, welche Antworten als richtig gelten?