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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
45 Milliarden für Selenskyi & die Peinlichkeiten der Union
30-09-2026, 10:01
Die politische Führung Deutschlands wird kritisiert, und Trainerwechsel werden mit unveränderten Systemen verglichen. Betont wird die vermeintliche Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Scholz im Vergleich zu Söders unberechenbaren Kurswechseln in der Kernenergie- und Grenzpolitik.
Ein ehemaliger Politoffizier der DDR ruft zum Staatsstreich in Deutschland auf? Der Bundestagsabgeordnete Martin Hess analysiert die skandalösen Äußerungen von Sven Hübers, dem stellvertretenden Chef der Polizeigewerkschaft GDP.
WeiterlesenEin Kanzler darf Fehler machen. Was er nicht darf, ist sein eigenes Wort wertlos werden zu lassen. Zwischen Friedrich Merz’ Versprechen vor der Wahl und seiner Politik danach liegt inzwischen eine tiefe Kluft. Wenn ein Bundeskanzler das Vertrauen der Bürger verspielt, muss er klare Antworten geben: Wessen Interessen dient seine Kanzlerschaft – und wann übernimmt er persönlich Verantwortung für sein politisches Versagen?
WeiterlesenDer allseits so hochgeachtete wie beliebte Kanzler (ja, ist er immer noch!) Friedrich Merz wird nicht müde zu erzählen, dass wir als Reaktion auf den Anschlag in Berlin „unsere Art zu leben“ einfach fortsetzen müssen. Er möchte, dass wir alle islamistischen Anschläge tapfer ignorieren und so tun, als sei nichts geschehen.
WeiterlesenWir sind die Einzigen, die sich mit den Reichen und Mächtigen anlegen, um das Leben der Menschen wieder bezahlbar zu machen. Das wollen sie verhindern.
WeiterlesenBOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.
WeiterlesenDie Grünen entstanden aus der Friedensbewegung und der Kritik an militärischer Macht. Heute betrachten sie NATO, Bundeswehr und militärische Unterstützung von Partnern als Teil staatlicher Verantwortung. Ihre Entwicklung zeigt deshalb einen grundlegenden Wandel: Entsteht Frieden vor allem durch die Begrenzung militärischer Macht – oder braucht eine freiheitliche Ordnung die Fähigkeit, diese Macht einzusetzen?
WeiterlesenRechtsanwalt Dirk Schmitz stellt einen weiteren Kündigungsfall wegen einer Kandidatur für die AfD vor.
WeiterlesenDie Krise des Sozialstaats — nicht wegen des Fehlens von Solidarität, sondern wegen ihres Mangels. Die Ablehnung abstrakter Solidarität zugunsten einer „konkreten Solidarität“, die auf kultureller Nähe und Vertrauen beruht.
WeiterlesenEndlager-Apparat blockiert echte Klimaschutzlösungen! - Dr. Paul Schmidt - AfD-Fraktion im Bundestag
Redebeitrag von Dr. Paul Schmidt (AfD) am 08.09.2026
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Der Kampf gegen Extremismus ist eine der wichtigsten Aufgaben des demokratischen Staates. Doch jeder Kampf gegen einen Gegner verändert auch denjenigen, der ihn führt.
Der Fall der NPD zeigte, wie kompliziert diese Grenze sein kann: Verfassungsschutzbehörden waren mit Informanten in einer Partei präsent, die sie später verbieten lassen wollten. Heute steht Deutschland erneut vor einer Grundfrage: Schützt der Staat die Demokratie – oder kann die Logik des Schutzes selbst politische Wirkungen erzeugen?
Das Volk darf laut Grundgesetz eine neue Verfassung beschließen. Darüber redet kaum jemand. Über den Bundeszwang gegen eine noch gar nicht existierende AfD-Landesregierung dagegen schon. Zwei Artikel, ein Grundgesetz und eine unbequeme Frage: Welche Macht ist in Deutschland politisch eigentlich erwünscht, die des Souveräns oder die des Staates?
Das Erstarken der AfD wird gewöhnlich mit Migration, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsendem Misstrauen gegenüber der Politik erklärt. Die Erfolge der Linken wiederum mit sozialem Protest. All das spielt eine Rolle. Doch hinter der Verschiebung der deutschen Parteienlandschaft liegt noch ein anderer Konflikt – und der ist älter als die aktuellen Krisen.